Sommertreffen

Seit 2003 organisieren wir die Sommertreffen des Pickupforums. Auf den folgenden Seiten wollen wir Euch an den Veranstaltungen, anhand von Berichten und Bildern, daran teilhaben lassen.

 

 

1. Sommertreffen des Pickupforums Tann / Rhön 2003

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Das 1. L200 Pickup-Treffen 2003 in Tann / Rhön

Ein Bericht von Ellih
Freitag, 08.08.03

Bereits am Freitag Mittag versammelten sich die Vorstandsmitglieder des L200-Clubs, die Club-Mitglieder Ellih, Hovianer mit Familie und unsere tüchtigen Helfer Anna und Kevin auf dem OFF-ROAD-Gelände Dietgeshof. Nach einer kurzen Begrüßung mit kühlen Getränken wurden die ersten Vorbereitungen getroffen. Die Mitsubishi-Banner wurden ausgebreitet und die Anfahrtsbeschilderung an den Zufahrtsstrassen aufgehängt. Die Zelte und Fahrzeuge wurden für die erste Nacht vorbereitet und anschließend die Sektionen für den Wettbewerb am Sonntag ausgewählt und abgesteckt.

 

 

 

 

ErfrischungenNach diesen schweißtreibenden Arbeiten (40 Grad Celsius) zog man sich in den kühlen Schatten vom Dietgeshof zurück und begann bei einem kalten Bier mit der Ablaufplanung und Organisation für Samstag.
Der gemütliche Teil des Abends wurde mit dem
Gemütlichkeit ist angesagt Anfeuern des Grills eingeläutet, welcher so- gleich von allen Anwesenden hungrig einge- kreist wurde. Bei diesem feuchtfröhlichen Abend lernten sich alle bei zahlreichen Gesprächen besser kennen. Noch in der Nacht trafen weitere Fahrzeuge ein, die sich auf dem Gelände einen Stellplatz suchten.


Samstag, 09.08.2003

 

 

Samstagsfrühstück

Das Frühstück wurde gemeinsam in der Apfelweinstube eingenommen.Weeste und Luk kontrollierten nochmals die Strecke der ROAD-BOOK-Tour * nach evtl. kurzfristig eingetretenen Hindernissen.
Bis 12.00 Uhr waren die meisten angemeldeten Fahrer mit Ihren Fahrzeugen eingetroffen, wurden durch Win und Ingo begrüßt sowie die Anmeldeformalitäten erledigt.

Neudeutsch-Campground

Die Teilnehmer verteilten sich bei Temperaturen jenseits der 40 Grad Celsius auf dem großen Gelände, man schaute sich die L200 der anderen Club-Mitglieder an und kam ins Gespräch.

 

 

Aufstellen zur RoadbooktourUm kurz nach 12.00 Uhr war der offizielle Beginn der Veranstaltung. Nach der Begrüßung und Vorstellung der Club-Gründungsmitglieder wurden die Teilnehmer auf eine  ROAD-BOOK-Tour geschickt.
Jene Personen, die sich in diesem Teil der Rhön nicht auskennen sei gesagt, dass die Umgebung  alles zu bieten hat: Felder, Wiesen, Bäche, Wälder, Asphaltstrassen und Schotterpisten und Waldwege ohne Fahrverbote. Dies alles gemischt mit Steigungen und Gefälle hat der Club-Vorstand aufgeboten, um diese ROAD-BOOK-Tour abwechslungsreich zu gestalten und die Gegend zu erfahren. Hindernisse wie defekte Mähdrescher wurden einfach umfahren (man fährt ja L200).
Als Zwischenstopp gab es für Fahrer und Beifahrer unterschiedliche Aufgaben, die mehr oder weniger erfolgreich absolviert wurden. Es gab auch ein Team, das diesen Haltepunkt als Picknickplatz nutze.

 Auf einigen Streckenabschnitten hat sich das Video-Team (Weeste und Luk) auf die Lauer gelegt und einige Teilnehmer mit Ihren Fahrleistungen aufgenommen. Nach gut 4 Stunden ist auch der letzte L200 wieder in den Dietgeshof zurückgekehrt und die Auswertung wurde vorgenommen.

 

Gruppenbild

Der frühe Abend wurde genutzt um die Fahrzeuge für das 1. Gruppenfoto des L200-Treffens im Gelände zu positionieren und um 19.30 Uhr konnten sich alle in der Scheune den Krustenbraten schmecken lassen.

Siegerehrung

Die Siegerehrung der ROAD-BOOK-Tour wurde um 21.00 Uhr abgehalten und im Anschluss gab es zusammen mit 30 Liter Freibier noch eine Vorführung mit Fotomaterial der Club-Mitglieder.

Der Rest vom Samstag Abend wurde in großer Runde mit feuchtfröhlicher Atmosphäre abgehalten.

 

 Sonntag, 10.08.2003

L-PoolDas gemeinsame Frühstück in der Scheune konnte ab 08.30 Uhr eingenommen werden und danach war freies Fahren im Gelände und ein Geländetrial. Der L200 von Tino wurde umgerüstet und mit 500 Litern Wasser als L-POOL den Kindern zur Verfügung gestellt, was bei 30 Grad Celsius am Vormittag sehr gut angenommen wurde. Hierbei wurde der L von Weeste als Tankwagen umfunktioniert um das übergelaufene Wasser zu ersetzen.
Die Kinder konnten sich abkühlen...

 

 

 

...und die Eltern mussten schwitzen, und zwar bei der Bewältigung der 4 unterschiedlichen Aufgaben:

Becherbalance1. Wassertransport: Ein Wasserbecher steht auf der Motorhaube vom L und muss über ein Geländestück balanciert werden ohne umzukippen. 
Auch hierbei gab es für manchen L-Fahrer eine Überraschung. Viele dachten vorher es sei nicht machbar, aber einige schafften den Parcours ohne dass der Becher umfiel.

Abseilen des Reserverades2. Reserverad Touch Down: Das Reserverad musste so schnell wie möglich zu Boden gelassen werden und die Zeit wurde gestoppt. Für viele die erste Bekanntschaft mit dem Reserverad! 
Das Reserverad wurde von magischen Kräften am Unterboden festgehalten, obwohl sich das Rad schon längst hätte lösen müssen (Sicherungsgurt!).

 

 

So nah wie möglich ohne Berührung3. Rückwärts einparken: Rückwärtsfahren an die Stange ohne Kontakt. 
Das manche Fahrer sich in Ihrem L wie im LKW fühlen ist verständlich, aber trotzdem ist der L serienmäßig nur 5 Meter lang! 

Trail_24. Trialsektion: Durchfahren eines Geländeabschnittes auf abgestecktem Kurs möglichst ohne alle Stangen umzufahren. 
 Das Durchfahren von Toren im Gelände ist für jeden eine Herausforderung und der Kampf mit Steigung, Kippwinkel und Traktion macht einfach nur Spaß. Angst vor Schäden am L sollte man nicht haben, denn solche abgesteckten Sektionen werden vorher ausgiebig getestet. Aber mangelnder Respekt vor dem Gelände und das falsche Einschätzen der fahrerischen Leistung kann manches Mal doch zu Blessuren führen. 

 

 

 

SiegerehrungUm 13.00 Uhr wurden die Sieger dieses Tages geehrt und alle Teilnehmer wurden vom Vorstand mit einer Teilnahmeurkunde belohnt, welche vom L-POOL überreicht wurde. Nachdem der Vorstand den Pool geräumt hatte, wurde von Tabsy das Baden für alle freigegeben, was einige Männer veranlasste den L-POOL in voller Montur zu entern.

 

Der Club-Vorstand war von der positiven Entwicklung dieses Treffens so überrascht, dass es nächstes Jahr wieder ein solches Treffen geben wird (und evtl. vorher ein Wintertreffen...). 

(*) ROAD-BOOK-Tour: Abfahren einer vorgegebenen Strecke mittels Hilfe von Wegbeschreibungen, Zeichnungen und Entfernungsangaben sowie Erledigung von Sonderprüfungen.

Der L200-Club bedankt sich beim Dietgeshof und den Mitsubishi-Händlern Autohaus Öhl in 76889 Kapellen-Drusweiler, Autohaus Spahn in 63456 Hanau und dem Autohaus Kranich in 71686 Remseck für die tatkräftige Unterstützung.

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2. Sommertreffen des Pickupforums Wilscheider Hof 2004

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Das Sommertreffen 2004 vom L200-Club auf dem Wilscheider Hof

Ein Bericht von Ellih
Freitag, 13.08.2004

Parkplatz vor dem Wilscheider HofFür das diesjährige Treffen wurde der Wilscheider Hof in Düppenweiler / SaarlandClubfahne ausgewählt. Der Hof wurde allen Ansprüchen gerecht, vom gemütlichen Gästezimmer,bis zur Wiese, auf der gezeltet werden konnte. Auch die Fahrzeuge der Teilnehmer mussten bei dem wechselhaften Wetter und der Hanglage zeigen, wofür der Allrad zu gebrauchen ist.
Die meisten Teilnehmer sind am Freitag angereist. Um vor dem wechselhaften Wetter sicher zu sein, wurde ein großer Pavilion den Hang heraufgetragen. Bis in den späten Abend trafen immer wieder Fahrzeuge ein, die Zelte wurden aufgebaut und danach traf man sich dann zum Gespräch mit den anderen in einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer.

 

   Unterstand  

Samstag, 14.08.2004

Karten zum RoadbookAm Samstag morgen wurde der regnerische Tag mit einem Frühstück bei Bonito begonnen und im Anschluß wurden erst mal die Finanzen durch Hovianer geregelt.
Der offizielle Teil wurde um 12:00 Uhr begonnen, alle Teilnehmer wurden durch Ingo begrüßt und das Programm für den Tag wurde besprochen. Es war eine Gruppenausfahrt mit je 3 bis 4 Fahrzeugen, über eine ca. 80 KM weite(bei Einhaltung der Wegstrecke!) Entfernung, durch die Umgebung des Saarlandes geplant.
Noch mehr Farbe
Die Teams setzten sich mit zeitlichen Abständen in Bewegung und das Abenteuer Kartenlesen begann. Auch wenn die Führungsfahrzeuge teilweise die falsche Richtung einschlugen, selbst diese Strecken brachten die CAMEL-Trophy ein wenig näher.

SaarbogenAn verschiedenen Stationen mussten Fragen zur Umgebung beantwortet werden. Es wurden Waldlehrpfade sowie die Saarschleife angefahren und auch das Wetter wurde immer freundlicher.Waldstrecke

Der Vorstand hat sich an den spektakulären Wegstrecken für Video- und Fotoaufnahmen positioniert. Unser Ingo durfte 1 Stunde auf dem Hochsitz ausharren,
bis der erste L auf dem Feldweg vorbeifuhr. Auf dem französischen Teilstück gab es eine langgestreckte Steigung, welche bei dem aufgeweichtem Boden klasse zu fahren war.
An der kleinen Burg Esch wurde Station
Sonderprüfung Wiesenanstieggemacht und es gab Kaffee und Kuchen (nochmals VerpflegungswagenDank an alle Spender), welcher von allen gerne angenommen wurde, denn die gesamte Tour dauerte bis zu 4-5 Stunden.

 In der kleinen Sandgrube vom Wilscheider Hof mussten die Fahrer einen Wasserbecher auf dem Tischtennisschläger in die Hand nehmen und mit Ihrem L über einen Sandhügel fahren, was nach jedem Versuch  schwieriger wurde. Alle Teilnehmer konnten Ihre Fahrkünste in der Sandgrube ohne Bedenken Fahrgelände Wilscheider Hofausprobieren. Selbst als Ingo seinen L in einem schmalen Schlammloch versenkte, war Hilfe zur Stelle.
Ursache für diese Aktion war ein abgerissenes Reifenventil.(Kleine Ursache, große
Endlich aus der Versenkung geborgenAuswirkung)

 Der Ersatzreifen wurde montiert und Ingo fuhr den L zum „Kärchern“. Ingo, Siegfried und Karsten wollten unbedingt den Reifen wieder lauffähig machen, und so begann eine Abendbeschäftigung. Der Reifen wurde ausgewaschen, ein Ersatzventil wurde mit viel Mühe aus einem alten Rad herausgebaut. Nur grosses Gerät hilftDie Bremsanlage wurde gereinigt und der Reifen wieder mit Luft befüllt. Es war fast 22:00 Uhr, als Ingos L auf allen vieren wieder den Hügel erklimmen konnte. Vor dem Abendessen wurden die Preise der Gruppenausfahrt verlost, eine Auswertung konnte nicht mehr stattfinden. TrailstreckeDas Video vom selben Tag wurde nach dem Abendessen vorgeführt und alle hatten ihre Freude daran. Danach setzte man sich um das Lagerfeuer herum und jeder hatte etwas tolles zu erzählen.

 Das Wetter an diesem Samstag Abend war uns wohl Reparaturarbeiten_2gesonnen, somit konnten wir alle trocken (von aussen) in die Schlafsäcke steigen.

 

Lagerfeuerromantik

Sonntag, 15.8.2004

Der Sonntag morgen war nebelig und feucht, aber bis zum Gruppenfoto hatte die Sonne die Wolken aufgelöst. Um alle Fahrzeuge auf das Foto zu bekommen, brauchte man Geduld und Zeit. Aber mit der Unterstützung aller Beteiligten konnten wir auch dieses Treffen mit einem tollen Foto zum Abschluss bringen. Das beste Foto wird noch ausgewählt.

Gruppenfoto 

 

Um 12:00 Uhr wurde der offizielle Teil von Ingo beendet, am Zeltplatz wurde zum letzten Mal der Grill angefeuert.

Wir bedanken uns beim Wilscheider Hof für die tolle Unterstützung!

www.wilscheiderhof.de


Einen besonderen Dank an Ellih für diesen Bericht.

Fotos: Redneck, Bonsai, Amuwib, Ellih

Bilder vom Sommertreffen 2004

3. Sommertreffen des Pickupforums im Off-Road-Park Ebern 2005

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Das Pickup-Forumsommertreffen 2005 vom L200-Club im Off-Road-Park Ebern

Anfahrt

Vorwort 

Um für unser diesjähriges Treffen einen Veranstaltungsort zu finden, der alle notwendigen Einrichtungen für die menschlichen und fahrerischen Bedürfnisse anbietet, haben die Vorstandsmitglieder viele Anfragen wegen Terminen und Möglichkeiten gestellt. Oftmals gab es Absagen, weil die Off-Road-Gelände aktuell Probleme mit den Umweltbehörden haben und die Gelände teilweise geschlossen werden mussten bzw. noch müssen. Dennoch wurden zwei Möglichkeiten gefunden und von einigen Vorstandsmitgliedern besucht. Das alles findet im Privatleben statt und wird manchmal vergessen. ;-)

Donnerstag, 11.08.2005

Da müssen wir reinDas Orgateam machte sich schon DonnerstagsPauseauf den Weg, um noch einige Vorbereitungen treffen zu können. Dabei hatten wir mehr Glück mit dem Wetter, alsdiejenigen die erst Freitags ankommen sollten und ihre Zelte teilweise im Regen aufstellen durften.

 
  

 

Freitag, 12.08.2005

 

Kleiner ÜberblickFür das diesjährige Treffen wurde das Gelände vom Motorpark Ebern durch Umfrage von den Clubmitgliedern ausgewählt. Das nicht mehr benötigte Gelände Balthasar-Neumann-Kaserne der Bundeswehr wird durch eine eigene Gesellschaft vermarktet bzw. veräußert. Die Vorbereitungen durch die Vorstandsmitglieder begannen stellenweise bereits am Donnerstag. Das regnerische Wetter machte es erforderlich, Zelte und Pavillons aufzubauen. AnDie Sonne weint diesem Wochenende fand eine weitere Motorsportveranstaltung statt und daher wurden wir wegen der Platzverhältnisse auf dem Fußballplatz untergebracht. Bis in die Nacht trafen immer wieder Teilnehmer mit Ihren L200 ein, die sich bei Regen einen Stellplatz für Zelt oder Wohnwagen auf dem aufgeweichten Platz suchten.
..und weint..Trotz des heftigen Regens, den wir über uns ergehen lassen mußten, wurde am frühen Nachmittag ein Versuch gestartet, daß Gelände zu erkunden, in dem wir uns am Sonntag aufhalten sollten. Durch die teilweise gesperrten Strecken für die am Samstag stattfindende Rally, wurde diese Erkundungstour

Was machen wir jetzt?

schon zu einer Art Ratespiel. Kurz ausgedrückt, "Sie fuhren seltsame Fahrzeuge

und irrten planlos umher ;-)". Irgendwann erreichten wir dann doch unser Ziel und einige nahmen das Gelände unter die Reifen.

Wärme von innen

Da der Abend sehr feucht war, wurde sich kräftig innen und außen gewärmt.

Wärme von aussen

Samstag, 13.08.2005

Besprechung des Tagesablaufs

Yam, Yam, lecker FrühstückFür diesen Tag machte der Regen eine Pause und die Sonne ließ uns den Regen der Vortage vergessen. Nach dem Frühstück begrüßten die Vorstandsmitglieder alle Teilnehmer und der Tagesablauf wurde besprochen.

Aufstellung zur Roadbooktour

Mahntafel

 

Gruppenfahrt

Eine Ausfahrt in zwei Gruppen durch die Umgebung, mit Besuch eines besondern Klosters auf dem Marienberg (ehemaliger Artilleriestützpunkt der Amerikaner) und der alten keltischen Siedlungsanlage in Bad Staffelstein stand auf dem Programm. Hier durften wir auch unsere Beine vertreten und in luftiger Höhe den sehr guten Ausblick in die Coburger Landschaft genießen.

 

 

Zwischendurch mußten auch TD'sSommer 2005 vorgenommen werden.Sommer 2005

Mit einer Streckenlänge von circa 170 km hat die Ausfahrt auf Asphalt, Schotter- und Waldwegen allen Teilnehmern etwas geboten.

 

 

 

 

Neugierige Blicke von Kindern, Passanten und Anwohnern der verschiedenen Dörfern machten allen BeteiligtenSommer 2005 großen Spaß. Am letzten Zwischenhalt wurden Kaffee und Sommer 2005Kuchen gereicht (Danke an alle Kaffeekannen- und Kuchenspender!).

 

 

 

 

 

 

Aufstellen zum KonvoiIm Anschluss machte sich die Gruppe von 30
Fahrzeugen als Konvoi auf den Weg zur
Sommer 2005Kaserne. Das Ende der Fahrt wurde ausgiebig genutzt, um Videoaufnahmen des Konvois zu machen. Bei Ankunft in der Kaserne wurden die Grillanlagen in Betrieb genommen und der Abend ging unter dem sternenklaren Himmel mit vielen Gesprächen, Musik und Video zu Ende.

 

 

Preisverleihungen!

Sommer 2005Sommer 2005

Sonntag, 14.08.2005

Mit dem Sonntag kam der Regen zurück, welcher unaufhörlich auf uns niederprasselte. Durch die aufgestellten Pavillons waren wir bestens vorbereitet und das Frühstück konnte im Trockenen eingenommen werden. Gestärkt konnten wir uns an das Gruppenfoto machen, welches trotz des Regens nach circa einer Stunde auf Festplatte gespeichert werden konnte.

Sommer 2005

 

Sommer 2005

Im Anschluss konnten die Teilnehmer auf dem ehemaligen Fahrübungsplatz der Bundeswehr ihre Fahrzeuge im Allradantrieb auf schwierigem Untergrund bewegen. Hier wurde der MT-Reifen und die Seilwinde eine der wichtigsten Fortbewegungsmittel.

Festgesetzt

 

Versteckten Baumstumpf getroffen

Leider kam es beim Spielen der Mädels und Jungs im Schlamm zu einem kleinen Mißgeschick, bei dem eine Felge zu Bruch ging. ;-(

Panzerwaschstrasse, was will der Zwerg?

Durch die Panzerwaschanlage konnte die spezielle Lackbehandlung am L200 wieder beseitigt werden.

Sommer 2005

 

Das hintere rote wollte mal was grosses werden

Nun war zum Ende der Veranstaltung das Einpacken und Verstauen der regennassen Sachen und die Heimfahrt angesagt.

Sponsor

Wir bedanken uns sehr herzlich für die Unterstützung bei Mitsubishi Motors Deutschland in Trebur sowie dem Mitsubishi Autohaus Bunte in Warendorf.

Auch noch einen Dank an unser Kamerateam Rolf und Redneck, die sich einem kleinen Interview unserer Ordnunghüter unterziehen mußten.:-)

FilmcrewSommer 2005

 

Einen besonderen Dank an Ellih für diesen Bericht.

Fotos: Arni, Burli, Dr. Chemo, Ellih, Elki, Fahrlehrer, Hovianer, Maik, Redneck, Rolf, Steppenwolf, Bonsai

Bilder vom Sommertreffen 2005

4. Sommertreffen des Pickupforums im Gelände der Pickupfreunde Lippe Extertal 2006

Pickup-Forum Sommertreffen 2006 vom L200-Club im Extertal auf dem Off-Road-Gelände der Pick Up Freunde Lippe

 Gruppenfoto

  Vorwort

Die diesjährigen Vorbereitungen des Treffens haben sich schwierig gestaltet. Merken konnte es jeder an der späten Veröffentlichung des Veranstaltungsortes. Unser Augenmerk hatten wir natürlich wieder auf einen zentralen Ort in Deutschland gelegt, welcher uns nach viel Arbeit und Besichtigungen vom Pächter des Geländes auch zugesagt wurde. Leider wurden wir durch eine nicht zufriedenstellende Ausführung enttäuscht und ein Ersatzgelände musste schnellstens gefunden werden. Hier kamen uns die Pick Up Freunde Lippe zu Hilfe, die uns ihr tolles Gelände für das festgelegte Wochenende gerne zur Verfügung stellten.

Freitag, 04.08.2006

Durch das tolle Wetter der letzten Wochen freuten sich alle auf einen tollen Anreisetag in das Extertal auf den Campingplatz Eimke, der leider durch starke Regenfälle am Abend für viele sprichwörtlich ins Wasser fiel. Wer nicht schon am Vortag angereist war, musste die Zelte bei Regen oder zwischen den Regenschauern aufbauen und das Grillfleisch musste warten, bis es trocken wurde oder ein provisorisches Dach genug Schutz bot. Trotz der widrigen Umstände freuten sich alle, sich mal wieder zu treffen.

 

 

 

Samstag, 05.08.2006

FrühstückNach dieser Regennacht wurden alle mit Sonnenschein am nächsten Morgen verwöhnt. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden alle Teilnehmer vom Vorstand begrüsst und der Tagesablauf durchgesprochen. Gegen 11 Uhr startete der Konvoi durch das Extertal. An der Burg Sternberg wurde haltgemacht und imAuf der Burg Burghof wurde ein Gruppenfoto gemacht. Das Ziel dieses Konvois war das Off-Road-Gelände der Pick Up Freunde Lippe in Silixen, wo der gemeinsame Nachmittag verbracht wurde. Es gab spektakuläre Bergungen und jede Menge mit Schlamm bedeckte L200. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Internet-Radio, welches die Pick Up Freunde Lippe für uns netterweise live vom Gelände aus gesendet haben. Wer Lust hatte, konnte auf dem Quad-Parkour seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Bei der Rückkehr auf den Campingplatz am Abend kamen wieder ein paar Regenschauer, welche aber nicht lange anhielten. Es wurden noch einige Filme und natürlich das aktuelle Video vom Tagesgeschehen gezeigt.

 schlamm

 

 

Sonntag, 06.08.2006

zusammen packenAuch für das Frühstück am Sonntag zeigte sich die Sonne und allen schmeckte das Frühstück. Danach kamen noch ein paar interessante Sachen wie z.B. T-Shirts und Modell-LKW zur Verlosung. Der Vorstand informierte noch kurz über das nächste Wintertreffen in 2007 und bedankte sich bei allen für das zahlreiche Erscheinen. Der offizielle Teil wurde somit beendet. Ab dem Vormittag durfte mangeländefahrt sich, wer noch Zeit und Lust hatte, auf dem Off-Road-Gelände austoben.

 

 


Danke an Ellih für den Bericht.

Wir bedanken uns herzlich für die tolle Unterstützung bei den Pick Up Freunden Lippe www.pickupfreun.de und dem Campingplatz Eimke www.campingpark-eimke.de.

 

Bilder vom Sommertreffen 2006

5. Sommertreffen des Pickupforums im Offroadpark Mammut Stadtoldendorf 2007

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Pickupforum-Sommertreffen vom 03.-05.08.2007 im Mammut-Offroadpark

 Gruppenbild

Nach Tann in der Rhön, dem Wilscheider Hof im Saarland, Ebern in Bayern und dem Extertal in Niedersachsen, stand das erste Augustwochenende 2007 wieder ganz im Zeichen der Pickups. Dieses Mal zum wiederholten Male in Niedersachsen, genauer im Offroadpark Mammut bei Stadtoldendorf, einem neu geschaffenem Fahrgelände mit Campingmöglichkeit.

BesichtigungDas Gelände und die Örtlichkeiten wurden im Vorfeld schon von einigen Mitgliedern des L200-Clubs getestet und als geeignet für ein Treffen befunden. Der Besitzer des Parks, ein Niederländer, ist selbst Geländewagenfahrer und hat nach zweijährigem Behördenkrieg endlich die Genehmigung für das FahrgeländeÜberblick auf das Gelände erhalten.

 

 

Die ersten reisten dieses Mal bereits am Mittwoch an, wir starteten am Donnerstagmorgen und erreichten, 430 km später, das Camp des Offroadparks. Es war noch mehr als genug Platz auf der von Bäumen umrahmten Wiese, so dass wir für unseren Wohnanhänger einen guten und geraden Stellplatz fanden. Einige Vorstandsmitglieder rollten Abendbrotebenfalls schon am Donnerstag an, so dass wir am Abend in gemütlicher Runde zusammensaßen und den Ablauf des Wochenendes in aller Ruhe besprechen konnten. Leider mussten wir aufgrund des schlechten Wetters ins große Zelt Einsamausweichen, aber wettermäßig hatten wir ja auch nichts anderes erwartet, da wir bei den bisherigen Treffen auch nicht gerade mit südländischen Temperaturen verwöhnt wurden.

 

 

 

5 PersonenhaushaltDer Strom wurde mit einem Aggregat erzeugt, trotz nur einer Verteilerdose hingen viele Wohnanhänger, zwei Kühltruhen und die clubeigene Kaffeemaschine am Netz, ohne dass die Sicherung flog. Der Nachteil war, dass in der Zeit von 23-7 Uhr kein Strom verfügbar war, da das Aggregat nachts abgeschaltet werden musste. Das hieß für die Besitzer der Wohnanhänger kein Licht und kein fließend Wasser. In zwei Monaten ist dieses Problem aber passé, da dann eine Stromleitung aus Stadtoldendorf verlegt wird. Auch an den sanitären Anlagen gibt es nichts auszusetzen, die WC´s und Duschen im Sanitärcontainer sind nagelneu. Am Freitagvormittag übernahmen wir dann die Ausschilderung, gegen Mittag wurden die Getränke geliefert und sogleich das Bier gekühlt.

 

WasserprobeWir wagten uns zusammen mit Werners L und einem Defender erst mal ins Gelände. Durch den Regen vom Vortag kam man ohne Allrad und Untersetzung nicht allzu weit. Schon die normalen Fahrwege wurden zur Rutschpartie, Wasserpfützen mussten wir mit Schwung nehmen. In den ausgewaschenen, tiefen Fahrrinnen fuhr der Pickup wie auf Schienen – aber das ist der Werbeslogan einer anderen Marke. Werner wagte sich in ein Wasserloch, das seinen Pickup förmlich zu verschlingen drohte – hier war auf jeden Fall der Schnorchel nicht nur zur Verzierung gut!
Die Ausmaße des Fahrgeländes machen dem Namen Mammut alle Ehre – sie sind einfach riesig! Unzählige Wege, Schlammlöcher, Waldpassagen, steile Stichstraßen boten für jedermann genug Abwechslung, jeder konnte das fahren, was er sich und seinem Fahrzeug zutraute.

 

VersenktZurück am Camp konnten wir langsam immer mehr Pickupfahrer begrüßen, alte Bekannte und auch viele neue Gesichter, die man bis jetzt nur aus dem Pickupforum kannte. So herrschte jedenfalls kein Mangel an Gesprächen!
Gegen Abend war das Lager gut gefüllt, überall saßen kleine Grüppchen vor ihren Zelten, Dachzelten oder Wohnwagen, und überall duftete es nach Gegrilltem. Danach saßen wir noch lange zusammen und leerten die eine oder andere Flasche. Richard, unser Boss, kam erst Spätabends an und gesellte sich noch kurz zu uns.
Eigentlich warteten wir noch auf Bekannte aus Bayern, die schon längst überfällig waren. Ein Anruf klärte alles auf – ein Dorfpolizist hatte Harald und Claudia in die total verkehrte Richtung gelotst, sie mussten an einer Tankstelle nächtigen und erreichten den Offroadpark erst am Samstagmorgen.

 
 

TourNach einem guten und reichhaltigen Frühstück ging es gegen 11 Uhr im Konvoi zur Ausfahrt. Die Fahrt führte uns über schmale Sträßchen und kleine Dörfer in der Umgebung. Ein Konvoi von mehr als 40 Pickups erregte doch einiges an Aufsehen! Auch die Markenvielfalt nimmt langsam zu, neben einigen Toyotas - 1, Nissan - 1, Opel Campo, Datsun, VW-Taro, Defender und Ford sieht man langsam auch immer mehr neue L200!
Nach der Ausfahrt wurde auf der großen Wiese des Campgeländes das obligatorische Gruppenfoto gemacht, so viele Pickups auf einem Fleck müssen schließlich festgehalten werden!
Danach ging es ab ins Gelände. Durch das schöne Wetter (irgendjemand muss einen guten Draht zu Petrus haben) waren die Wege wieder einigermaßen abgetrocknet, jetzt konnten auch wieder Sektionen befahren werden, an denen wir vor zwei Tagen noch verzweifelt wären! Harald und ich erkundeten das Gelände mit Christian (Grasheimer), der das erste Mal mit seinem neuen L 200 im Gelände fuhr. Trotz der nicht gerade umwerfenden Serienbereifung konnte er uns auch auf der schwierigen Strecke folgen, begleitet von schrammenden Geräuschen am Unterboden und derben Flüchen des Fahrers... Erst gegen 18 Uhr, als das Gelände nicht mehr befahren werden durfte, kamen nach und nach alle wieder zurück ins Camp. Manche konnten gar nicht genug bekommen und wir wollten einige schon als Vermisst erklären! Erkennen konnte man nur noch die Fahrer, die Pickups sahen alle gleich aus – Einheitsbraun! Pech hatte nur Wofi, dessen L seitlich wegrutschte und ihm in Kotflügel, Tür und Heck hässliche Dellen einbrachte. Wir fühlen mit Dir, Wolfgang!

schlammlöcherAm Abend wurde wieder gegrillt, über die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle diskutiert (hervorzuheben sind vor allem die „Einheitsdellen“ bei allen im Gelände bewegten neuen L200 im Bereich des Übergangs von der Kabine zur Ladefläche), danach zeigte Jörn im Zelt Videos und Bilder der vergangenen Treffen. Wir trafen uns traditionell an Heiners L, dessen AluriffelblechabdeckungNa, dann Prost! eine klasse Bar abgibt! Der Blutwurz und Sigi´s selbstgemachter Himbeerschnaps hielten jedenfalls nicht allzu lange! So wurde es wieder recht spät, oder für manche recht früh, wie man es halt sieht.
Nach einer kurzen Nacht schmeckte der Kaffee am Morgen umso besser. Wer wollte, konnte den Tag noch mal zum Geländefahren nutzen, am Mittag reisten die ersten Teilnehmer ab, wir hatten noch einen entspannten Tag vor uns (dem Sonntagsfahrverbot mit Anhänger sei Dank!), gönnten dem Pickup eine Wäsche in der Panzerwaschanlage, und saßen dann mit den verbliebenen Teilnehmern noch gemütlich zusammen.

Am Montag hieß es auch für uns Abschied nehmen von Stadtoldendorf, für uns ging die Reise mit 7 Pickups weiter nach Norden, wo wir noch ein paar schöne Tage zuerst bei Heiner am Baggersee und später am Campingplatz in Soltau verbrachten, bevor es wieder Richtung Bayern ging.

Das 5. Sommertreffen war wieder ein voller Erfolg. Die Organisation klappte perfekt, nicht zuletzt dank Ellih, der schon im Vorfeld viel abgeklärt hatte und letztlich aus Zeitgründen nicht teilnehmen konnte (Danke, Karsten!). Mit 41 teilnehmenden Fahrzeugen und über 50 Fahrzeugen, mit den Kurzbesuchern am Samstag, gesamt, haben wir damit einen neuen Rekord aufgestellt! Und konnten wieder viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen – Erinnerungen, die die meisten von uns auch nächstes Jahr wieder teilnehmen lässt. Der Termin steht jedenfalls jetzt schon fest – das erste Augustwochenende 2008! (J.K.)

Bilder vom Sommertreffen 2007

6. Sommertreffen des Pickupforums im Offroadpark Mammut, Stadtoldendorf 2008

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Pickupforum-Sommertreffen vom 01.08.-03.08.2008 im Mammut-Offroadpark

 Teil des Gruppenfotos

Wie dieses Jahr bereits unschwer an der Aufmachung der Einladung zu erkennen war, sollte es eine bunte Mischung der auf dem Markt befindlichen Pickup´s werden. So folgten insgesamt über 60 Fahrzeuge und knapp 140 Personen dem Ruf des L200-Clubs als Ausrichter des diesjährigen Pickup-Forum-Sommertreffens und fanden sich vom 01.-03. August im Mammut – Offroadpark bei Stadtoldendorf in Niedersachsen ein.
Den Ort wählten wir deshalb, weil wir eigentlich vom Vorjahr überwiegend positive Erfahrungen gemacht hatten. Die Betreiber sind hilfsbereit und freundlich, der Campingplatz groß genug für alle, das Gelände bietet für jeden Anspruch das individuell passende und die Sanitäranlagen sind sehr sauber.
Gähnende Leere

DonnerstagankömmlingeWir vom Orga-Team machten uns bereits am Donnerstag Früh auf den Weg nach Stadtoldendorf. Sigi und ich hängten unseren Caravan an, Marion folgte uns mit ihrem Chevy K30. Ein kleines Abenteuer war es schon, und wir waren gespannt, ob der doch mittlerweile 24 Jahre alte Chevy die weite Anreise von knapp 450 km packen würde! Nun, er tat es, bis auf den Verlust von ca. 1 Liter Automatikgetriebeöl, den wir unterwegs nachfüllen mussten.
Die ersten waren wir bei unserer Ankunft nicht, es hatten sich für Donnerstags schon einige angemeldet, viel mehr als im Jahr zuvor. Wir begrüßten alte Bekannte und suchten dann gleich einen Stellplatz. Nachdem wir unser Lager aufgebaut hatten, gab es natürlich viel zu bereden, denn so oft sieht man sich ja leider auch nicht. Da bereits Donnerstag die ganze Vorstandsschaft beieinander war, konnten wir schon im Vorfeld die letzten Details besprechen.

 

AngekommenAm Freitag kamen im Laufe des Tages immer mehr Fahrzeuge an, so dass unsere Orga-Jacken, die wir erstmals trugen, den Neuankömmlingen Teil des Campgeländesgute Dienste leisteten. Wir konnten die Teilnehmer begrüßen und ihnen bei der Standplatz suche behilflich sein. Wer noch nicht gezahlt hatte, konnte dies bei Siggi, unserem Zahlmeister, erledigen und erhielt dort auch gleich einen der begehrten Aufkleber. Es waren dieses Jahr doch viele das erste Mal dabei, so blieb gegen Abend genug Zeit, in kleinen oder größeren Gruppen zu grillen. Dank gut gekühlter Getränke, die Tomas schon am Donnerstag kalt gestellt hatte, brauchte auch keiner warmes Bier zu trinken. Für manchen wurde es doch eine recht kurze Nacht.

 

BegrüssungAuch ich musste Samstag früh beizeiten raus, um gemeinsam mit Elke, Richard, Bernd und Steffi im großen Zelt das Frühstück herzurichten. Dass unsere Clubkaffeemaschine mit einer Füllmenge von 70 Tassen bei Weitem nicht ausreichte, zeigte sich spätestens dann, als der große Ansturm kam. Insgesamt vier Mal musste die Maschine befüllt werden!
Verhungern brauchte niemand, für ein reichhaltiges Frühstück war gesorgt. Gut gestärkt konnte der Tag beginnen. Gegen 10.30 Uhr begrüßte Richard, der Vorstand des L200-Clubs, alle Anwesenden und erklärte den Ablauf des Treffens. Und das begann mit der traditionellen Ausfahrt.
Erklärungen zur Tour
Aufgrund der Menge der angereisten Fahrzeuge war ein gemeinsamer Konvoi ohne ein wahrscheinlich entstehendes Verkehrschaos nicht mehr möglich, so dass wir uns entschieden, in Gruppen von ca. 10 Fahrzeugen zu starten. Das klappte ganz gut, die ca. 60 km lange Tour führte uns durch Dörfer und auf schmalen Strässchen rund um Stadtoldendorf zurück zum Camp.
Aufstellung der GruppenDa schon mal alle Fahrzeuge auf Achse waren, nutzten wir gleich die Gelegenheit zum gemeinsamen Gruppenfoto aller Fahrzeuge. Das stellte sich als gar nicht so leicht heraus, über 60 Fahrzeuge auf ein Bild zu bannen! Nach einigen Umparkaktionen gelang es aber dann mit entsprechenden Weitwinkel doch, alle Fahrzeuge auf ein Bild zu bekommen! Zwei Bekannte von mir mit zwei Toyotas, die nur mal auf Besuch vorbei kamen, mussten natürlich auch mit aufs Gruppenfoto!
Wer wollte, konnte nach dem Fototermin gleich losfahren ins Gelände. Viele kennen das Gelände ja schon vom letzten Jahr, aber egal, ob bekannt oder nicht, jeder fand Gruppe aus anderer Perspektiveentsprechend seinen fahrerischen Fähigkeiten die mehr oder weniger richtigen Pfade. Groß genug ist der Mammut-Park allemal, von leicht bis nahezu unüberwindlich sind alle Schwierigkeitsstufen vorhanden. Das es mächtig Spaß machte, konnte man an den schlammverschmierten Fahrzeugen, die alle in einer gewissen Einheitslackierung zurück kamen, unschwer erkennen. Auch die Gesichter der breit grinsenden Fahrer
Fahrzeuge auf Toursprachen eine deutliche Sprache! So war auch wieder für ausreichend Gesprächsstoff gesorgt.
G
eländefahren macht hungrig, überall lag der Geruch von Grillfleisch in der Luft.

 

 

 

Kurz nach 21 Uhr begannen wir dann im großen Zelt mit der Verlosung. Unsere Bemühungen, bei verschiedenen Firmen mal anzuklopfen, waren recht erfolgreich. Ich hatte fast dieLadeflächen Staubox Roadranger Gewonnene Auffahrrampenganze Ladefläche voll Präsente, allen voran der Firma Road Ranger Pickup-Zubehör, die außer vielen Shirts auch Aluauffahrrampen und eine große Staubox für die Ladefläche sponserten und die uns auch mit Bannern versorgten.
Des weiteren hatte ich schöne Sachen von unserem T-Shirt-Macher,
2L-Webdesign, im Gepäck, der uns zwei Pickup-Shirts, zwei Tassen und ein Glasdekor mit Pickupmotiv sponserte. Außerdem Shirts von Offroad Nestle, Aufkleber von der Offroad – Academy aus Leipzig, das Forum-Banner vom Autohaus Vogel, sowie einige Roadbooks der Firma SGS.
Die beiden Hauptpreise konnten Hilde (Alu-Auffahrrampen) und Frank (Pickup-Staubox) mit nach Hause nehmen. Ein von unseren Stoapfälzer 4Wheeler´n gesponsertes T-Shirt gewann Harald, womit das Shirt sozusagen im eigenen Verein blieb und für einige Lacher sorgte!
Wer Lust hatte, konnte sich nach der Verlosung ans große Feuer setzen oder den Abend in kleiner Runde ausklingen lassen. Nicht unerwähnt möchte ich natürlich Heiner´s
L-Bar_2L-BarPickup-Bar lassen, die wie schon im Vorjahr für geselliges Beisammensein sorgte. Dort konnten allerlei doch sehr „seltsame“ Sachen probiert werden, wie zum Beispiel den „Möwenschiß“, den „Bullenschluck“ oder den „Blutsturz… äh, Wurz.“
So saß man überall gesellig zusammen und konnte bestehende Bekanntschaften vertiefen, Urlaubspläne schmieden oder neue Bekanntschaften schließen.

Auch am Sonntag sorgten wir rechtzeitig für ein deftiges Frühstück, unterstützt von Claudia. Am späten Vormittag brachen die meisten dann auf und machten sich auf den Nachhauseweg, der ja teilweise doch recht weit war, wie Teilnehmer wie mkone aus Österreich oder Lutz aus Frankreich bewiesen. Wir und einige andere hatten auch noch einen weiten Weg vor uns, wir starteten mit 8 Pickups am Montag Vormittag Richtung Norden nach Dänemark.

Schade, dass auch dieses Wochenende wieder viel zu schnell vorüber ging! Wir konnten viele neue Gesichter begrüßen, denen es hoffentlich genauso gut gefallen hat wie uns vom Orga-Team und denjenigen, die schon öfter da waren. Und wir hoffen natürlich, dass wir uns alle beim 7. Pickup-Forum-Sommertreffen 2009 wiedersehen!
Auch die Vielfalt der Fahrzeuge wird immer größer, was uns zeigt, dass das Interesse an dieser Fahrzeuggattung nach wie vor ungebrochen ist! Neben vielen neuen L200 waren natürlich auch viele vom Typ K60T vertreten, aber auch Pickups von Nissan, Toyota, Isuzu, Mazda und Ford sowie Chevrolet waren vertreten. Es ist immer wieder interessant, auch mal Fahrzeuge anderer Marken zu begutachten, irgendwie sieht sowieso keiner aus wie der andere! (Redneck)


So sieht Spass aus

 

Der L200-Club bedankt sich bei den Betreibern des Freizeitparks Mammut für die Unterstützung bei der Umsetzung des Sommertreffens 2008 des Pickupforum.
Infos:
www.fpmammut.de

Die Bilder dieser Seite wurden freundlicherweise von den Teilnehmern Abrax97, Black Jack, Bonsai, BreyerGmbH, Dan_Mon, Eagle, Liki und Steppenwolf zur Verfügung gestellt.

 

Bilder vom Sommertreffen 2008

7. Sommertreffen des Pickupforums im Offroadpark Mammut, Stadtoldendorf 2009

Schlagwörter: 

Pickup-Forum-Sommertreffen vom 31.07.-02.08.09 im Mammut-Offroadpark
Ein Bericht von Redneck

Treffen T-Shirt

Für Sigi undCamp mich begann das diesjährige Sommertreffen eigentlich schon am Mittwoch, als Hanjo und Marvin, die nach unserer Alpentour noch ein paar Tage Urlaub in Österreich und Bayern gemacht hatten, bei uns auf der Ranch vorbeischauten. Ich hatte am Dienstag schon alles gepackt, so daß wir am Mittwoch abend bei herrlichem Wetter draußen sitzen und uns eine Pizza schmecken lassen konnten.
Am Donnerstag pünktlich um 8 Uhr ging es dann los: 4 Pickups mit Hanjo und Marvin, Andy, Marion und Sigi und mir machten sich auf den Weg über Hof, Erfurt, Eisenach, Göttingen und Northeim ins niedersächsische Stadtoldendorf. Der Mammut- Offroadpark liegt etwas außerhalb der Stadt und ist dieses Jahr zum dritten Mal der Treffpunkt der Pickup-Gemeinde.
Als wir das Camp erreichten, hatten sich Ralf, Reinhold und Kirsten und Marcel und Anke mit ihren Kindern sowie Schuffty sich schon häuslich eingerichtet. Noch hatten wir freie Auswahl des Lagerplatzes. Zwischen zwei Bäumen nahe des Weges fanden wir einen guten, schattigen Platz. Nach dem Aufbau des Vorzeltes und dem Aufstellen unserer Bayernfahne gingen wir gleich daran, ein wenig Orga-Arbeit zu leisten. Es mußten schließlich noch ein paar Details besprochen werden zwecks Einkauf, Getränken, Frühstück etc...
Am Abend, als der kleinere Hunger sich in einen größeren verwandelte, warfen wir den Grill an und ließen uns ein Bierchen schmecken. Mittlerweile waren schon an die 15 Fahrzeuge vor Ort, irgendwann werden die ersten wohl schon am Montag anreisen... Da es am Abend leicht regnete, trafen wir uns im Pavillon bei Marcel und saßen gemütlich beisammen. Wer nach dem Genuß von Wofi´s „Pinselreiniger“ nicht mehr selbst ins Bett fand, wurde eben gestützt...  

 

TarnfarbenDer Freitag begrüßte uns mit schönem Wetter, und die Prognosen für das Wochenende waren sehr gut! In aller Ruhe konnten wir die Einkäufe erledigen. Da Marcel von einem Mega-Insekt unbekannter Art gestochen wurde, was einen „Popeye-artigen“ Arm nach sich zog und ihn zu einem kurzen Arzt-Aufenthalt zwang, übernahmen kurzerhand Andy und ich die Begrüßung der Neuankömmlinge. Wir sammelten die Haftungsausschlüsse ein und händigten die Kaffeetassen aus. Eine angenehme Arbeit, die wir nicht in Streß ausarten ließen, denn schließlich waren die meisten „Pickuper“ alte Bekannte. So hatten wir auch gleich Gelegenheit, die erstmalig Teilnehmenden kennen zu lernen. Liki brachte ein paar schöne „4x4 Pink-Ladies“ Shirts mit, welche Sandra und Yvonne auch gleich vorführten. Irgendwie sahen sie darin besser aus als Andy, der sich aber beim Posing alle Mühe gab, mitzuhalten!

 

Gefüllte WiesenAm späten Nachmittag war die Campingwiese schon gut voll, das bunte Gewirr von Pickups aller Marken, Wohnanhängern, Pavillons, Dachzelten und Zelten gab ein schönes Bild ab. Wer wollte, konnte gleich das Gelände testen, was auch sofort in Anspruch genommen wurde.
Wir drehten auch eine Runde und stellten fest: im Großen und Ganzen war der Offroadpark dieses Jahr trockener als die Jahre zuvor. Wer aber seinen Truck trotzdem ausgiebig einsauen wollte, dem konnte geholfen werden, denn große Wasserlöcher gab es trotzdem. Daß die auch mal tiefer ausfallen können, davon konnte Frank sich überzeugen, denn die Farbe „schlammbraun“ dominierte bei ihm nicht nur außen, sondern auch innen! 
Zurück vom Gelände begannen überall im Camp die Grills zu qualmen, eine wirklich tolle Atmosphäre, wenn man so von Lager zu Lager schlenderte. Da es nach Sonnenuntergang rasch abkühlte, heizten wir ein Lagerfeuer an. Schließlich hatte jeder von uns genug Holz mitgebracht und wir hatten nicht vor, es wieder mit nach Hause zu nehmen! Als eine der Letzten kamen Harald, Claudia und Susi, Dan und Bernd und Silke an, die sich zu uns gesellten. So verbrachten wir einen lustigen Abend am Lagerfeuer und bei einigen wurde es dann doch recht spät.

 

Das Wetter am Samstag hätte besser nicht sein können, strahlender Sonnenschein! Im großen Zelt war bereits das Frühstück und ausreichend Kaffee aus den zwei Kaffeeautomaten des Clubs hergerichtet, verhungern mußte niemand. Die Brötchen wurden vom Betreiber des Parks pünktlich geliefert.
TagesablaufNach dem Frühstück versammelten wir uns vor dem Zelt, Richard, unser Boß, begrüßte die Teilnehmer und erklärte kurz den Ablauf des heutigen Anfahrt zum ersten ZielTages. Als erstes stand eine Ausfahrt an, in Gruppen von vier bis fünf Fahrzeugen starteten wir zu einer GPS-Tour. Edith, die ja sehr geübt ist im Umgang mit Koordinaten, führte unsere Gruppe an. Wir, Marion, Harald mit Claudia und Bernd mit Silke folgten ihr so unauffällig wie möglich. Zielstrebig erreichten wir den ersten Punkt, lösten das Rätsel und trafen am Mittag auf der Burg in Greene ein. Kirsten begrüßte uns im Burghof als Burgfräulein.
Wo sind wir, wo wollen wir hin?Warum wir allerdings die Stufen zum Turm hinauf zählen mußten, ist mir
Was suchen die hier? zwar bis heute nicht ganz klar, aber egal, es hatte sowieso jeder ein anderes Ergebnis. Die Rundumsicht oben auf dem Turm war phantastisch, unten gab es Kaffee und Kuchen.
Nach einer Pause lotste uns das Roadbook zurück zum Camp. Hier mal ein herzlicher Dank an Marcel, Anke, Reinhold und Kirsten, die sich im Vorfeld viel Mühe gemacht hatten, um diese Tour zusammenzustellen, denn keiner von ihnen wohnt ja eben mal „so um die Ecke“!


Schöne AussichtNiedlich! :)Ist der gross, man!

 

Zurück im Mammut-Park fuhren wir alle zur großen Wiese, um Aufstellung für das obligatorische Gruppenbild zu nehmen. Über 40 Pickups auf ein Bild zu kriegen, war gar nicht so einfach, aber es gelang. Danach stand der Geländenutzung nichts mehr im Wege, einige scharrten schon mit den Hufen und erst der Hunger trieb die verschlammten Pickups zurück ins Camp. Einige kleinere Schäden gab es natürlich auch zu verzeichnen. Bei Frank z.B. war es wohl der Wasserschaden vom Vortag, der den L streiken ließ. Aber der Fehler war schnell gefunden: ein abgesoffenes Steuergerät für die Wegfahrsperre war schuld – schnell trockengelegt und schon schnurrte das Kätzchen wieder! Andy´s Untersetzungshebel ließ sich nicht mehr bewegen. Das Problem war aber schon bekannt. Heiner hatte den gleichen Fehler auf der Alpentour und auch René konnte ein Lied davon singen. Tomas genügte es wohl nicht, nur das Mäxchen in den Schlamm zu setzen, er hatte wohl das Wort „Fango-Packung“ auch etwas anders interpretiert! Und so waren manche Pickups nur noch an den Gesichtern der Fahrer zu unterscheiden...

SuhlenChickenherby Gedächtnis GrubeSpurensucheEr dachte, Schlamm schützt vor Insekten. Ob er was falsch verstanden hat? 

Wer wollte, konnte den Gemeinschaftsgrill nutzen, der vor dem Lager von Marcel und Reinhold glühte. Daß Bratwürste ein Brandzeichen mit der Aufschrift „Meins“ erhielten, zeugt davon, daß unser Wolfgang vielleicht doch etwas Angst vor dem Wort „Gemeinschaftsgrillen“ hatte...

Staubox für DanUm halb Neun trommelten wir die Mannschaft zusammen, um eine kleine Verlosung zu veranstalten. Ich hatte wieder einige schöne Preise im Pickup deponiert, die einen Besitzer finden sollten. Jeder Nick bekam ein Los, dank der Shirts und einiger Kleinigkeiten vom Vorjahr gab es keine Nieten. Gespannt waren natürlich alle auf die Hauptgewinne, wieder gesponsert von der Firma Road Ranger, die uns zwei Airgate´s, Alu-Auffahrrampen und eine wunderschöne, abschließbare Staubox für die Ladefläche sponserten. Auch unser Shirt-Macher aus Weiden, Martin von 2L-Webdesign, trug mit ein paar Shirts, Glasbildern mit dem Forumlogo und ein paar Tassen dazu bei, daß ein paar schöne Accessoires den Besitzer wechselten. Natürlich möchte ich auch nicht versäumen, unsere Edith zu erwähnen, die zwei Lagerfeuerselbstgeschriebene Bücher über Afrika-Reisen beisteuerte. Marcel, der die Verlosung moderierte, konnte auch den zweiten Preis in Form der Auffahrrampen mit nach Hause nehmen. Dan holte sich den ersten Preis und montierte die Staubox noch am selben Abend auf seinen L200.
Vor dem großen Zelt brannte kurz darauf schon ein Lagerfeuer, wo man den Abend gemütlich ausklingen lassen konnte.

 

 

 

FrühstückAm Sonntag hieß es für mich früh aufstehen, denn ich übernahm zusammen mit Matthias und Simone die erste Schicht des Frühstücks, Andy, Elke und Werner lösten uns dann ab. Leider konnten wir dieses Jahr nicht noch einen Tag länger bleiben, so daß wir gegen Elf abreisten und im Konvoi den Rückweg nach Bayern antraten. Andy und Werner blieben nach Göttingen auf der A7, wir bogen ab, um über das Werratal, Eisenach, Jena und Hof wieder zurück in die Oberpfalz zu fahren.

 

Viel zu schnell war das diesjährige Forumtreffen wieder vorbei. Es hat wieder Riesenspaß gemacht, für mich war es das 6. Sommertreffen. Zu den vielen bereits bekannten Gesichtern kamen einige neue hinzu, wie Edith, Woundz, Uluru aus Dänemark, Errorhead, EbisL200,
Kennung von TimberskullyTimberskully, HuskyDad und auch Bernd und Silke (Pickup3500), die wir schon auf der Messe in Bad Kissingen kennengelernt hatten und für die es auch das erste Sommertreffen war. (Ich hoffe, niemanden vergessen zu haben)

Leider ist das Wochenende viel zu kurz, um mit wirklich allen lange Gespräche zu führen, trotzdem finde ich, daß der familiäre Charakter des Pickup-Treffens bei diesmal insgesamt 43 Pickups immer noch vorhanden war! Auch drei neue Mitglieder für den L200-Club hat das Sommertreffen hervorgebracht, Woundz, HuskyDad und Pickup3500 entschieden sich noch am Treffen, dem Club beizutreten und füllten die Anmeldungen gleich vor Ort aus – Respekt! Da soll noch mal einer sagen, Pickupfahrer wären nicht Entscheidungsfreudig! Wir hoffen natürlich, daß keiner diesen Schritt bereut. Wenn der Schlamm von den Fahrzeugen abgewaschen ist und man mit Bildern in Erinnerungen schwelgt, wird die Vorfreude auf das nächste Treffen um so größer! Man sieht sich, bis dahin, der Redneck aus Bayern.

 

Pickupforum.
Infos:www.fpmammut.de
Die Bilder dieser Seite wurden freundlicherweise von den Teilnehmern Idealist, O-Mei, Offroad-Ranger, Schuffty und Woundz zur Verfügung gestellt.

8. Sommertreffen des Pickupforums, Mammut 2010

Schlagwörter: 

Sommertreffen 2010 des Pickupforums vom 06.08.-08.08.2010 im Offroadpark Mammut

 T-Shirt 2010

Das Sommertreffen des Pickupforums stand vor der Tür. Die Vorbereitungen liefen schon seit Wochen, zugegebener Maßen nicht mehr  so stressig, wie in den Vorjahren, da sich inzwischen ein gewisser Ablauf eingespielt hat.

Für das diesjährige Treffen hatten wir versucht, ein besonderes Schmankerl zu arrangieren. Steppenwolf stand in Verbindung mit seinem Arbeitgeber, um ein  Arrangement zu treffen, dass beiden Seiten hätte nützlich sein können: Die Vorstellung des neuen Amarok bei unserem Sommertreffen - definitiv Fachpublikum, dass daran seine Freude gehabt hätte!!!  Der Ansprechpartner dort war recht angetan von dem Vorschlag, vertröstete uns aber zunächst, er müsse das mit seiner „obersten Heeresführung“ abklären. Ganz kurz vor dem Treffen bekamen wir schließlich eine Absage, mit der Begründung, der Amarok könne vor der offiziellen Markteinführung in Deutschland keinem öffentlichen Publikum vorgeführt werden. Schade, sehr schade, zumal doch -entgegen dieser Aussage- schon einige Fahrzeuge zum Testen an die Presse gegeben wurden.

 

Donnerstag

EigentKabine wird volllich ist immer alles zu knapp, Zeit und Platz im Fahrzeug. Da ich -Bonsai- diesmal nur 3 Tage freigemacht hatte, stand der Mittwochabend mit Ladungsverteilungpacken und backen im Zentrum des Geschehens, was sich wieder bis in die tiefe Nacht hineinzog. Da das Wetter sich auch nicht gerade von der besten Seite zeigte, musste das Packen des Fahrzeugs auf heute verschoben werden. Vollbepackt ging es los, natürlich wieder zu spät. Wir hatten vor, schon gegen 14:00 Uhr zu starten, tatsächlich kamen wir erst nach 16:00 Uhr los. Jedes Jahr dasselbe.
Die Hinfahrt war zum Teil mal wieder genial. Wir haben über das Navi die kürzeste Strecke wählen lassen, dabei kamen Strecken raus, die ich mein "Leefdaach" noch nicht gefahren bin, echt genial diese Funktion.
Als wir nach ca. 5 Stunden Fahrzeit angekommen waren, dachte ich bei mir, wollten da nicht einige Teilnehmer erst morgen kommen? Die meisten waren schon da!!! Paar Hände schütteln und den Leuten „Hallo sagen“ und den Abend gemütlich ausklingen lassen war angesagt.

 

Freitag

Nach einem gemütlichen Frühstück mussten noch einige Dinge erledigt werden. Ich weiß immer noch nicht wo die Zeit liegen geblieben ist, aber irgendwie war der Tag zu kurz.. Mit Uluru musste noch der morgige Tag besprochen-, Frühstück musste noch besorgt werden, usw. usw.. Im Laufe des Tages trafen doch noch ein paar Teilnehmer ein.
Am Nachmittag unternahm ich dann mit zwei weiteren Fahrzeugen eine kleine Besichtigungstour durch das Gelände. Es ändert sich schon einiges innerhalb eines Jahres. Die Zufahrt in den unteren Teil des Geländes hat sich aus meiner Sicht arg verschlechtert. Ich bin mehr quer und aufsetzend gefahren wie gerade aus. Und ich habe sie jetzt auch, die "KA0T-Dellen". Beim Herausfahren aus dem Dellenloch übersah ich dann noch ein paar Querrillen, bei denen ich mir dann noch fast meine Kupplung versemmelt habe, sodass ich eigentlich für das Wocheende bedient war.
Am Abend fand dann noch die offizielle Begrüßung der Teilnehmer statt, sowie Instruktionen für den Samstag. Im „Gesellschaftszelt“ bei Ani und Marcel sammelte sich eine gesellige Runde, die bei bester Versorgung aus verschiedenen „Bordküchen“ bei bester Laune, recht lang (nicht nur) Benzingespräche führte....

Tja, was soll ich sagen – dass alles immer zu spät losgeht, scheint ein Sommertreffen-typisches Phänomen zu sein.... Nachdem ich -Elki- unsere Anreise schon auf Freitag verschieben musste, saß ich ab Mittag mit geladenem eL daheim und wartete auf meinen „Mitfahrer“.... Meine Laune steigerte sich von Stunde zu Stunde, und als es dann 18:00 war, beschloss ich, einfach allein los zu fahren, so sich „der Herr“ in der nächsten halben Stunde nicht blicken ließe. MMMMist.... das Dachzelt war noch nicht aufgeladen, und allein war das unmöglich.... also weiter warten..... 19:00 kam mein Göttergatte dann von der Arbeit an, bis er startklar war und das Dachzelt drauf-- 20:00 --- und noch mindestens 4 Std. Fahrzeit..... Der Dauerregen seit dem Morgen trug natürlich nicht gerade zur Besserung der Laune bei.

Jedoch – nach einiger Zeit ließ der Regen nach, und als wir uns Stadtoldendorf näherten, wars doch tatsächlich trocken. Das Camping-Wochenende kann kommen! Etwa um Mitternacht kamen wir dann tatsächlich in Mammut an – es war eine lustige Runde vor Ort, wo wir uns natürlich noch dazugesellten, und so wurde es eine lange Nacht, z. Teil auch durch die wiederholten Besichtigungen meines optisch überholten eL im Taschenlampenschein, nebst dazugehörigen Diskussionen. Aber: Es gibt auch Leut, die noch später ankommen... so etwa um 2:00 Uhr tauchte Dan im Camp auf, und gegen 4:00 stellten sich noch der Busfahrer samt Frau ein, die nur mal „Hallo“ sagen wollten, und nicht mal am ST teilnahmen!

Samstag
 

LagerplatzAlle Teilnehmer da – 30 Pickups sind zwar deutlich weniger, als im Jahr zuvor, dafür gab's eine Bereicherung derKoordinatenVielfalt durch einen Zufalls-Teilnehmer, der gar nichts von unserem Sommertreffen wusste, und mit seinemF250„nur so“ da warWas soll's sein, wo geht's hin? – aber sich uns ohne lang zu überlegen gleich anschloss. Auch der „Monster-L200“ BJ.95 von Diesel-Dino war ein echter Hingucker, genau wie der L200-Ladeflächen-Anhänger, der Offroad-Ranger dabei hatte, oder der Feuerwehr-Transit von Marvin, der zwar kein Pickup, aber schon lang ein „echter“ Oldtimer ist, und sich als „Unterkunftsmobil“ bestens bewährte.Nicht nur Pickups sind dabei
Nach einem guten Frühstück vom Buffet– danke an die fleißigen Helfer aus dem L200-Club!- gab Rolf die Koordianten für seine „Offroad-Challenge“ aus, und das Spiel konnte losgehen. Spielkinder – Große und Kleine- gab’s natürlich genug, und so war noch vor dem Mittagessen der ein oder Schlammspieleandere Pickup unter einer dicken braunen Patina kaum mehr wiederzuerkennen – alles nur bei der Koordinaten-Suche passiert?!
Rolfs (Uluru) Challenge: GPS-Koordinaten, die es im doch recht weitläufigen Mammut-Gelände zu finden galt, teilweise waren recht kniffelige Fragen hinterlegt, Antworten erwünscht ;), eine Spielstation, die von Steppenwolf betreut wurde, sowie Pfosten mit angebundenen Stiften, um eine Markierung auf die am Außenspiegel angebundenen Bordkarten zu machen - natürlich ohne das Fahrzeug zu verlassen.
Ohne das sich einer hoffnungslos festgefahren hat, kann ein Sommertreffen wohl auch nicht abgehen.

Über Funk kam von Dan der Hilferuf „kommt mal bitte mit ein paar Fahrzeugen mit Winde vorbei – ich hab Mist gebaut“ -------- nach Besichtigung derDie Kunst des Bergens Lage- hatte Dan sich wohl mit der Überfahrt über eine Kuppe etwas verschätzt und war auf der anderen Seite ziemlich steil „auf der Nase“ zum Stehen gekommen. Werner eilte mit seinem eL samt Winde zu Hilfe. Ein paar Winch-Versuche, Umlenkrollen und kräftige Baumstämme brauchte es Versuch eines Kopfstandesallerdings schon, bis Dan wieder frei kam, zu seiner großen Erleichterung ohne Blessuren.

Nach und nach rollten am späten Nachmittag die Teilnehmer wieder aus dem Gelände ein: Challenge gelöst, Gelände ausprobiert, beim ein oder andern spektakulären Manöver im Schlamm zugeschaut.... Hunger..... Durst.....

 

Die Grills werden angeschürt, zum Abendessen, wie zum Bestaunen der verschlammten Autos bilden sich gesellige Grüppchen, bis gegen 21:00 zur Siegereherung für die Challenge alle Teilnehmer ins Bierzelt strömen.

 

'n Grill Noch'n Grill

Nach Bekanntgabe der Sieger der Challenge -sie erhielten „nur“ einen Anerkennungspreis, weil wir den Spaß an der Sache für wichtiger fanden, als übertriebenen Ehrgeiz bei der Lösung- konnten wir Dank des großartigen Sponsorings der Firma RoadRanger noch wertvolle Sachpreise unter den Teilnehmern des Sommertreffens verlosen: Eine Ladeflächen-Staubox, Einkaufgutscheine der Firma RoadRanger, sowie überaus praktische tragbare Scheinwerfer.

DJ gewann in diesem Jahr die Staubox von Roadranger

Der Abend endete mit geselligem Beisammensein, das sich bei dem ein oder anderen bis in die frühen Morgenstunden ausdehnte..... Es gibt eben nicht sooo viele Gelegenheiten im Jahr, sich mit gleichgesinnten Pickup-Verrückten auszutauschen, aber soo viel zu bereden und begucken.....

Sonntag

Auch am Sonntag gab’s Frühstücksbuffet für alle, etwas später, schließlich muss man sich ja etwas ausschlafen ;) . Danach nutzten viele die Gelegenheit, nochmal ins Gelände zu fahren. Gegen Mittag löste sich die Truppe dann aber auch schon auf, die Teilnehmer traten die -zum Teil recht weite- Heimreise an, nach irgendwo in Deutschland, oder sogar noch weiter....

Schade, schon wieder vorbei.... da hilft nur eins: Sich auf's Wintertreffen freuen ;)

Bedanken möchten wir uns noch bei allen  Helfern, die sich morgens um das Frühstück kümmerten, sowie allen, die uns anderweitig rund um das Treffen zur Seite gestanden haben.
Einen Gruß an: DJ, Redneck, Percy, Steppenwolf und Offroad-Ranger, hey Leute, Danke für die Bilder, hat uns sehr gefreut!