Wintertreffen

Seit dem Jahr 2004 veranstalten wir nur für die Clubmitglieder des www.L200-Club.eu ein Wintertreffen. Es fand bisher immer auf Schloß-Buchenau statt.

1. Wintertreffen auf Schloss-Buchenau 2004

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Das 1. Wintertreffen des L200-Club auf Schloss Buchenau

Ein Bericht von Ellih

Endlich stand das Langersehnte Wochenende 07. + 08. Februar 2004 vor der Tür. Die L200-Clubmitglieder trafen sich zu Ihrem 1. Wintertreffen auf dem gemütlichen Schloss Buchenau in Eiterfeld / Nordhessen in der Nähe von Bad Hersfeld.

 L200 Pickup Wintertreffen Buchenau

Samstag, 07.02.2004

Die Anreise der gemeldeten Mitglieder erfolgte bis 12:00 Uhr und der Vorstand begrüßte alle in den alten Mauern des Schlosses. Nach der Zimmerverteilung wurde das Tagesprogramm angekündigt und bis zum Aufbruch der Rundtour, welche in 3 Gruppen erfolgte, versammelten sich alle nach und nach bei den Fahrzeugen, wo die Mitglieder wieder allerlei Fachgespräche führten und teilweise sogar an den L´s geschraubt wurde.

 L200 Pickup Wintertreffen Buchenau   L200 Pickup Wintertreffen Buchenau  

Das Tagesprogramm war eine Gruppentour mit maximal 5 Fahrzeugen. Die Aufgabe bestand darin, der eingezeichneten Strecke bis zu den 3 Zielpunkten nachzufahren.

 L200 Pickup Wintertreffen Buchenau   L200 Pickup Wintertreffen Buchenau

Aber nur mit dem L fahren ist ja langweilig. Man musste die letzten (Höhen-) Meter teilweise auch zu Fuß ersteigen. An den Zielpunkten wurden Aufgaben gelöst, was stellenweise bei diesen Anstrengungen nicht gerade einfach war.

L200 Pickup Wintertreffen Buchenau   L200 Pickup Wintertreffen Buchenau

Die erste Teil der Strecke führte zur Gipfelburg, von der man an diesem Wochenende eine tolle Aussicht hatte (Kegelspiel),

L200 Pickup Wintertreffen Buchenau   L200 Pickup Wintertreffen Buchenau

 anschließend fuhr man weiter an den Kalibergen vorbei in kleine Täler

L200 Pickup Wintertreffen Buchenau   L200 Pickup Wintertreffen Buchenau

und durch Bergbaustädte.

L200 Pickup Wintertreffen Buchenau  L200 Pickup Wintertreffen Buchenau  

Am 2. Zielpunkt wurde den Teilnehmern Kaffee, Kuchen und Muffins angeboten, was von allen dankend angenommen wurde.

(Hierbei noch einmal „Dankeschön!“ an alle Spender)

 L200 Pickup Wintertreffen Buchenau L200 Pickup Wintertreffen Buchenau  

Die Tour endete an einer Waldhütte, wo heiße Getränke mit Ahle-Wurst und Brot gereicht wurde.

 L200 Pickup Wintertreffen Buchenau   L200 Pickup Wintertreffen Buchenau  

Auf dem Parkplatz der Waldhütte sammelte sich der L200-Club zum  L200-Convoy,

 L200 Pickup Wintertreffen Buchenau   L200 Pickup Wintertreffen Buchenau  

auf der Strecke kurz vor der Autobahn wurde sich noch einmal formatiert und Fotos geschossen.

 L200 Pickup Wintertreffen Buchenau

 

Im Anschluss fuhren 20 L200 wie an einer Perlenschnur aufgereiht auf die A4 Richtung Bad Hersfeld. Abgefahren wurde 2 Ausfahrten später und der Convoy fuhr im Schlossgarten von Buchenau ein. 

Nach einem reichlichen Abendessen schaute man sich noch die Bilder vom Sommertreffen sowie das Lettland-Video an. Andere saßen am Tresen bei einem Bierchen und ließen die L200-Seele baumeln.

L200 Pickup Wintertreffen Buchenau   L200 Pickup Wintertreffen Buchenau

 

Sonntag, 08.02.2004

 

Der Sonntag morgen wurde mit einem gutem Frühstück begonnen und ging in die Jahreshauptversammlung über. Hier wurden die allgemeinen Tagesordnungspunkte abgearbeitet sowie neue Themen und Vorhaben für 2004 vorgestellt.

 

Gegen 12:00 war der offizielle Teil des Wintertreffens beendet und um 13:00 Uhr haben einige Mitglieder noch an einem GEO-Caching (Schnitzeljagd, Schatzsuche) teilgenommen.

 

Das Sommertreffen 2004 wird übrigens am 14.+15.08.2004 stattfinden. Der Ort der Veranstaltung liegt aber noch nicht fest.

 

IL200 Pickup Wintertreffen Buchenau

 

Der L200-Club bedankt sich beim Schloss Buchenau für die Unterkunft, Bewirtung und Unterstützung, um das Wintertreffen umzusetzen.

Infos: www.schloss-buchenau.de

 

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2. Wintertreffen auf Schloss Buchenau 2005

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L200-Club Wintertreffen 2005

Ein Bericht von Ellih

  Das 2. Wintertreffen vom L200-Club auf dem Schloss Buchenau

Schloß Buchenau bei Schnee!

Das Warten auf das lang ersehnte Wochenende vom 28.01. bis 30.01.2005 hatte endlich ein Ende. Die L200-Clubmitglieder trafen sich zu Ihrem 2. Wintertreffen auf dem gemütlichen Schloss Buchenau in Nordhessen in der Nähe von Bad Hersfeld in einer schönen Winterlandschaft.

 
Freitag, 28.01.2005

Nach den Erfahrungen im letzten Jahr wurde mit dem diesjährigen Wintertreffen bereits am Freitag offiziell begonnen. Der Vorstand war somit bereits am Donnerstag angereist, um die Vorarbeit für Zeit- und Streckenplanung zu erledigen.

Wie fahren wir nun, rechts, links, geradeaus oder im Kreis? :-) Auf der Suche nach dem rechten Weg! Hey Leute, beachtet das Schild rechts. Wie man hörte, wurde das für einen zum Verhängnis!?

Den ganzen Nachmittag trafen immer wieder Clubmitglieder ein und am Abend waren wir fast vollständig und saßen gemütlich bei Gesprächen in der Wirtsstube oder an der Theke beisammen. Nebenbei wurden DVD’s von den vorherigen Treffen gezeigt.

Hmmm, lief das an diesem Abend. Lecker Weizenbier! War das nun vor EGAL oder danach? Ich glaube davor, danach war am Samstag!?
Hey Mr. B.! Eigentlich sollte er Wirt spielen, aber Bildchen gucken macht mehr Spaß.:-)

Samstag, 29.01.2005

Die Nacht brachte minus 14 Grad Celsius und die Begrüßung aller angereisten Mitglieder erfolgte gegen 10:00 Uhr und der Tagesablauf an diesem kalten aber sonnigen Tag in Form von Gruppenfoto und Ausfahrt wurde besprochen. Für das Gruppenfoto durften wir uns vor dem Schloß in Position bringen und nach einer guten Stunde hatten wir es geschafft. Es war nicht einfach, alle 20 Fahrzeuge auf das Foto zu bekommen.

Antreten zum Appell! Immer noch beim Appell. Nur eine andere Perspektive.
Die Ausfahrt durch die Rhön erfolgte in 4 Gruppen zu je 5 Fahrzeugen. Die Strecke führte über geräumte Kreisstrassen und schneeverwehte Feldwege, was für unsere L200 kein Problem darstellte.

Feldwege im Winter. Einfach Klasse!!! Unterwegs auf weiten, verschneiten Ebenen.
Bin ich den Weg auch gefahren? Die durch die Hölle gehn! Aber mit einem Riesenspaß.

Für das leibliche Wohl war durch Kaffee und Kuchen gesorgt, welcher am ersten Haltepunkt bereitgestellt wurde.

Das schönste auf Reisen sind die Pausen, zumal wenn man so versorgt wird. Man beachte den kleinen grünen Pick. Sieht aus wie eine Anspielung. Nach Lage des kleinen Fahrzeuges ist das eine Anspielung. Wie war'n das, damals, im Sommer 2004?
Da gab's noch Kaffee.;-(  Sorry an die letzte Gruppe!

Wir durchfuhren Bergbaustädte und sorgten für Aufsehen, über Land hatten wir stellenweise gute Sicht auf die verschneite Landschaft und die Abraumhalden. Durch das schöne Wetter waren viele Spaziergänger unterwegs und unsere L200-Flotte wurde viel bestaunt.

So sehen geräumte Straßen aus!?!? Wenn wir keine Berge haben, bauen wir uns welche.
Bevor wir zum letzten Teil der Ausfahrt kamen, gab es noch heiße Würstchen mit Brötchen aus der L200-Küche.

Vor der letzten und schwierigsten Etappe... ... noch eine kleine Stärkung.

Nach dieser Stärkung machten sich alle Gruppen gemeinsam im Konvoi über die Landstrasse Richtung Autobahn auf. Natürlich gab es für unser Club-Video auch Schein-Fahrten, damit die Fahrzeuge aus verschiedenen Ansichten gefilmt werden konnten.

Sammeln zum Konvoi! Klappe, die Erste!

Das Highlight des Wintertreffens war natürlich der Konvoi auf der BAB 4 Richtung Bad Hersfeld bei dem natürlich mit reichlich Sicherheitsabstand gefahren wurde.

Für alle Zuhause gebliebenen,... ...scheeee war's!:-))

Gegen 17:00 Uhr konnten wir die Fahrzeuge abstellen und die Dunkelheit brach über das Schloß herein.

Zurück von Off- und Onroad. Geschafft, Zeit für EGAL, für alle Kranken.

Nach dem guten Abendessen wurden Videos von diversen Treffen und Touren gezeigt. Der Abend wurde bei gemütlicher Runde für einige sehr lang.

Sonntag, 30.01.2005

Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde um 10:00 Uhr die Jahreshauptversammlung abgehalten, auf das Jahr 2004 wurde positiv zurückgeblickt und kurz vor dem Wintertreffen konnten wir das 50. Mitglied in unserer Runde begrüßen. Die Versammlung war das offizielle Ende der Veranstaltung und alle machten sich nach und nach auf den Heimweg.

Der L200-Club bedankt sich beim Schloss Buchenau für die Unterkunft, Bewirtung und Unterstützung, um das Wintertreffen umzusetzen.
Infos: www.schloss-buchenau.de

Bilder: Amuwib, Bonsai, Elki, Ellih, Ingo, Chris, Stefan

3. Wintertreffen auf Schloss Buchenau 2006

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L200-Club Wintertreffen 2006

Ein Bericht von Ellih 

Freitag, 27.01.2006

Parkplatz

Die Wettervorhersage für dieses Wochenende war gut. Es sollte schönes Winterwetter mit tiefen Minusgraden und Sonnenschein geben. Die Vorbereitungen vor Ort in Buchenau waren schon seit Donnerstag in vollem Gange. Am Freitag wurde die Strecke für die Ausfahrt am Samstag erkundet. Bereits am Nachmittag trafen die Mitglieder zahlreich ein und bezogen Ihre Zimmer im Schloß. Am späten Abend waren die angemeldeten Mitglieder fast vollständig beisammen. Zum Abendessen wurden vom Schloß kalte Platten bereitgestellt und im kleinen Saal mit der Bar konnten sich alle in einer gemütlichen Umgebung zusammen setzen.

Samstag, 28.01.2006

Die Nacht war mit minus 15 Grad Celsius winterlich kalt. Am blauen Himmel waren keine Wolken zu sehen. Die Mitglieder trafen sich zum gemeinsamen Frühstück und wurden im Anschluss von Ingo offiziell begrüßt und über den Tagesablauf informiert. Um 11:00 Uhr wurde mit der Ausfahrt gestartet und selbst der L200 von Karsten (Ellih) konnte trotz defekter Glühkerzen durch die guten Starterkabel von Werner (OffRoad-Ranger) am Ausflug teilnehmen. Die Strecke von 148 Kilometer verlief über Landstrassen und freigegebene Feld- und Waldwege. Hier gab es ohne Winterreifen kein Weiterkommen und an einer extremen Steigung mussten wir mit aller Vorsicht und 4L die vereiste Strecke bewältigen.

Dank der Kochkünste von Steffi (Acka) und der Feldküche von Ingo (Ingo) gab es eine warme Stärkung. Wenige Tage vorher gab es Plusgrade und einige Feldwege wurden durch die Landwirte mit Ihren Schleppern tief aufgewühlt, was nach diesem Frost teilweise Bodenkontakt verursachte. Am Nachmittag fuhren wir über die A7 Richtung Buchenau. Als Kaffeepause wurde ein Parkplatz angesteuert der durch die 27 Fahrzeuge komplett belegt war. Um 17:00 Uhr waren alle heil im Schloss zurückgekehrt. Um 18:30 Uhr gab es ein tolles Abendessen und der weitere Abend wurde mit DVD und reichlich Getränken im kleinen Saal sehr gemütlich. In diesem Jahr gab es sogar einen neuen Raum mit vielen Büchern, einem Kicker, SAT-TV und einem sehr großen und gemütlichem Sofa wo die kleinen Gäste sich (rauchfrei) zurückziehen konnten und viel Spaß hatten.

 

Sonntag, 29.01.2006

Nach einem ausgiebigem Frühstück wurde die Jahreshauptversammlung unter engen Platzverhältnissen im kleinen Saal abgehalten, da wir dieses Wochenende nicht allein im Schloß waren. Trotz zahlreicher Punkte auf der Tagesordnung waren wir mit dem offiziellen Teil gegen 11:00 Uhr fertig. Nach der Abrechnung von Zimmer und Getränken mit Siggi (Hovianer)wurden die Fahrzeuge gepackt und die Heimfahrt wurde angetreten. Für das nächste Wintertreffen haben wir das Wochenende vom 26.01. bis 28.01.2007 bereits gebucht.


Der L200-Club bedankt sich beim Schloss Buchenau für die Unterkunft, Bewirtung und Unterstützung bei der Umsetzung des Wintertreffens.
Infos:
www.schloss-buchenau.de

Bilder: Bambiterrano, Elki, Steppenwolf, Hovianer, Maik, OffRoad-Ranger, Redneck, Ellih, Bonsai.
Film: Dr. Chemo(leider noch nicht geschnitten und hier nicht zu finden ;-() )


Einen weiteren schönen Bericht mit Bildern wurde noch von
Redneck verfasst. Klickt einfach auf seinen Namen.

4. Wintertreffen auf Schloss Buchenau 2007

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L200-Club Wintertreffen 2007

Bericht zum Club-Wintertreffen auf Schloß Buchenau 2007

 

Vom 26.-28. Januar war es wieder mal so weit: das langherbeigesehnte Wochenende auf Schloß Buchenau. Einige Pickups wurden jedoch schon einen Tag früher in Buchenau gesichtet, nämlich diejenigen, die ein wenig bei der Organisation des Treffens mithalfen.

Ich erreichte das Schloß am Donnerstag kurz nach Mittag, Ralf traf fast gleichzeitig ein. Da sonst noch niemand anwesend war, statteten wir erst mal McDonalds in Bad Hersfeld einen Besuch ab und ließen uns das amerikanische Essen schmecken.

Zurück in Buchenau stand bereits der Pickup von Tomas vor dem Haupteingang, dessen Aufkleber „schwarzer Drachen“ schon von Weitem zu erkennen waren. Gegen Abend erreichten auch Ingo und Claudia, Karsten mit seinem Maximilian, Olli, Siggi nebst Gattin und Sohnemann sowie Richard und Hilde das Schloß. Wir beschlossen erst mal, in den Nachbarort zu fahren, um uns ein ausgezeichnetes Abendessen einzuverleiben und gleich mal ein wenig den Ablauf des Treffens zu besprechen.

Donnerstag Abend beim Essen Noch Donnerstag

Tomas wollte nur die ordentliche Bündelung im Bild festhalten!

Bei der Rückkehr machten sich Ingo, Richard und Olli über die Planung der Ausfahrt sowie zusammen mit Siggi an die Verteilung der Zimmer.

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Am Freitag Morgen testeten wir gleich mal den neuen clubeigenen Kaffeeautomaten, der bei einer Menge von maximal 75 Tassen das mühsame Brühen mit mehreren Kaffemaschinen erspart. Es gab noch einiges zu tun, die Strecke mußte abgefahren werden, Ralf und Olli machten sich auf den Weg, um den Rest abzuklären. Tomas, Manu und ich starteten von Buchenau aus in beide Richtungen, um die Wegweiser zum Treffen anzubringen.

Routen testenOrtsbesichtigung

Gegen Nachmittag trudelten die ersten Clubmitglieder ein. Es ist immer wieder ein wunderbares Gefühl, so viele alte Bekannte wiederzusehen und auch neue Gesichter begrüßen zu dürfen! Auf der Wiese vor dem Schloß sammelten sich die L´s, ein Anblick, der jeden Pickupfan das Herz höher schlagen läßt!

AnkunftWeitere Ankünfte

Nach einem Abendessen mit kalten Platten und heißen Würstchen gingen wir zum gemütlichen Teil über. Die Bar war eröffnet – und auch innerhalb von fünf Minuten gut gefüllt! Jörn sorgte dank Laptop für gute Musik und übernahm zusammen mit Tomas den Barbetrieb, wurde Blutwurz benötigt, half ich natürlich gerne aus. Wem es an der Bar zu streßig oder zu laut war, saß im Aufenthaltsraum zum Smalltalk. Die Stimmung war gigantisch, man merkte sofort, hier treffen Leute zusammen, die sich verstehen, und das nicht nur, wenn es um Pickups geht! Dementsprechend spät verkrochen sich die Letzten auf ihre Zimmer...

Abends an der BarAuch an der Bar

Am Samstag nach dem Frühstück hielt Ingo eine kurze Ansprache über den Ablauf des Tages. Danach hieß es: Diesel anwerfen und Start zum L200-Konvoi!

Samstag morgen, es hat geschneit

Stefan, der „Niederbayernranger“ mit seinem „Niederbayernrangermädel“ waren die Letzten, die ankamen. Jetzt waren wir mit knapp 30 Fahrzeugen komplett. Da es über Nacht geschneit hatte, hatte endlich auch der Name „Wintertreffen“ seine Berechtigung. Im Konvoi starteten wir von Buchenau aus auf schmalen Teersträßchen und Schotterwegen zur Fahrt durch die hessische Landschaft. Bald schon riß der Konvoi auseinander, da die letzten Fahrzeuge doch auf den teilweise sehr glatten Straßen ihre Probleme hatten. Aber gemeinsam wurden alle Hindernisse gemeistert.

deine Spuren im San.. ähm SchneeAndere PerspektiveDie Schlange wird immer längerEin sonniger Tagweitere Spurenideale Bedingungennoch mehr Schnee

Gegen Mittag erreichten wir die Gedenkstätte POINT ALPHA zwischen Rasdorf und Geisa an der hessisch-thüringischen Grenze in der Rhön.

das war einmal

Der Ort war 40 Jahre lang Zeitzeuge des Machtkampfes zwischen NATO und dem Warschauer Pakt und erinnert eindrucksvoll an die Schrecken des Kalten Krieges. Wir besichtigten das Museum, wo viele interessante Ausstellungsstücke wie Uniformen, ex DDR-Fahrzeuge sowie Teile der Befestigungsanlagen zu begutachten sind. Einen Kilometer weiter steht der einzig noch erhaltene, heute unter Denkmalschutz stehende Beobachtungsstützpunkt der U.S.Army mit authentischen Gebäuden und Ausstattung, von dem aus man einen wunderbaren Blick ins Ulstertal hat.

Treffpunkt Point AlphaTreffen zum EintrittBeschreibungenMahnmal eines Todesstreifen

Eine Wanderung auf dem 17 Kilometer langen Grenzlehrpfades ließen wir aufgrund der schlechten Witterung ausfallen und wandten uns lieber dem kleinen Hunger zu. Steffi hatte wieder einen wunderbaren Eintopf vorbereitet, den man bei dem kalten Wind und dem Schneeregen auch gut gebrauchen konnte – ein großes Lob an die Köchin möchte ich an dieser Stelle schon mal anbringen!

Gleich gibt es was warmeses dampft schönsie warten schon allenoch mehr Wartendeendlich gibt es wasAuch die Kleinen haben ihren SpassDa stehen sie alle

Nach dieser Stärkung führte uns der Weg weiter durch die hessische Hügellandschaft bis zum nächsten Stopp, wo es Kaffee und Kuchen gab. Aufgrund der vielen Kuchenspenden brauchte dieses Jahr keiner verhungern, es war mehr als genug für alle da!

Nächste Station, wo es was Warmes gibtKaffee und Kuchenwa nehme ich denn?Innere und äußere WärmwSie ist nicht die Erste die es versucht und auch nicht die Letzte

Kurz nach 17 Uhr erreichten wir wieder Buchenau. Pünktlich um 18 Uhr wurde das Abendessen eingeläutet, es gab Fleisch mit Reis, Kartoffelgratin und Salaten. Ein kleiner Blutwurz nach dem Essen tat da schon gut!

Wer Lust hatte, konnte nach dem Abendessen mit auf Fackelwanderung gehen, was auch von fast allen wahrgenommen wurde. Der krönende Abschluß war ein Lagerfeuer mit leckerem Glühwein in Schloßnähe.

Filmendes Sicherheitspersonal??Was passiert denn hier?Fackelträger, was geht denn hier ab?Glühwein gibt es!irgendetwas leuchtetDünne Luft hier

Danach verbrachten wir wieder einen wundervollen Abend in netter Gesellschaft an der Bar oder im Nebenraum. Mein Versprechen, heute früher ins Bett zu gehen, konnte ich genauso wenig halten wie die meisten anderen – woran liegt das bloß?

Ich verabschiedete mich so gegen 5 Uhr, und ich war nicht der Letzte! Das kommt davon, wenn man mit solchen Nachtmenschen wie WOFI oder Elke zusammensitzt!

Es gab viel zu erzählenEs wird vollerEs scheint zu schmecken

Drei Kaffee und eine Aspirin machten mich am Sonntag Morgen nach nur zweieinhalb Stunden Schlaf wenigstens wieder einigermaßen fit.

..ja Du bist gemeintVon oben ist alles nur noch halb so wild

Nach dem Frühstück wurde dann gleich die Mitgliederversammlung abgehalten. Ingo übergab die Führung des Clubs an Richard, für viele sicher eine völlig unerwartete Neuerung. Richard übergab Ingo eine große 3-Liter-Weißbierflasche als Dank für die Verdienste um den Club. Wir alle hoffen, daß Ingo uns weiter als Vorstandschaftsmitglied zur Verfügung stehen wird!

Aber wir alle sind uns auch einig, daß die Führung des L200-Clubs bei Richard in besten Händen ist! Die neue zweite Vorsitzende wird nach dem Ausscheiden von Charlie unsere Elke übernehmen, die Kasse bleibt weiterhin in Händen von Siggi. Die Texte dürft ihr in Zukunft von meiner Wenigkeit lesen – müßt ihr aber nicht.

Auch einen Domain-Wechsel gibt es zu verzeichnen, die neue Adresse des Clubs wird demnächst www.l200-club.eu sein.

Der heimliche und sicherlich meist fotographierte Star des Treffens war aber ohne Zweifel ein von Elke eigenhändig erschaffener Kuchen – L, der nach der Ansprache auch fachmännisch zerlegt und gerecht geteilt wurde. Ich wußte gar nicht, daß Pickups so gut schmecken können – und ich möchte keinen dazu verleiten, auch mal in seinen L zu beißen!

Die Entstehung sieht man oben rechts im Kopfbild

Gegen Mittag machten sich die meisten auf den teilweise recht langen Heimweg, denn schließlich wohnen die Mitglieder verteilt in ganz Deutschland! Wir sorgten noch ein wenig für Ordnung auf dem Schloß, bevor auch ich mich zusammen mit Werner in einem Mini-Konvoi auf den Weg in die Heimat machte.

Das Treffen war auf jeden Fall wieder ein voller Erfolg und wäre mir persönlich auch eine Anreise aus dem Ende der Welt wert gewesen! Wir lernten wieder neue Clubbies wie den Niederbayernranger, Off-Road-Fan Olli oder die BreyerGmbH kennen und hoffen natürlich, daß es diesen ebenso wie uns gefallen hat und alle im nächsten Jahr wieder mit von der Partie sind! Für alle anderen, die sich ja sowieso schon kennen, war es wieder eine gute Gelegenheit, bereits bestehende Freundschaften zu vertiefen. Ich freue mich jedenfalls auf das nächste Treffen und obwohl der Winter nicht meine Lieblingsjahreszeit ist, denke ich mir: warum ist es so lang hin, bis Richard uns eine Mail schickt „Auf nach Buchenau“? J.K.

Der L200-Club bedankt sich beim Schloss Buchenau für die Unterkunft, Bewirtung und Unterstützung bei der Umsetzung des Wintertreffens.
Infos:
www.schloss-buchenau.de

Die Bilder wurden zur Verfügung gestellt von: Arno, Elki, Stockman, Redneck, Maik, BreyerGmbH, Steppenwolf, Tino, Schwarzer_Drachen, Offroad-Ranger, Zan und Bonsai.

5. Wintertreffen auf Schloss-Buchenau 2008

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Wintertreffen 2008 des L200-Club auf
Schloss-Buchenau

Vor der Unterkunft ohne SchneeEr muss noch ein bisschen wachsenOn TourKleine Pause

Auch zum diesmaligen 5jährigen Club-Jubiläum rollten Ende Januar wieder Pickups aus der ganzen Republik Richtung Hessen, um am Wintertreffen unseres L200-Clubs auf Schloß Buchenau teilzunehmen.
Für einige Helfer und Vorstandsmitglieder bedeutete das, die Koffer bereits einen Tag früher zu packen, um schon am Donnerstag anzureisen.
So startete auch ich am Donnerstag Vormittag, um die 300 Kilometer nach Buchenau zurückzulegen, dieses Jahr erstmalig mit meinem neuen Toyota Hilux. Nach einer stressfreien Anreise bei herrlichem Sonnenschein traf ich mich mit Tomas und Manu in Bad Hersfeld, wo wir ein leckeres Mittagessen zu uns nahmen, um danach die letzten Kilometer nach Buchenau zurückzulegen. Kaum angekommen, erreichten auch Ralf und Stefan das Schloß.
Nachdem wir ausgepackt hatten, bezogen wir unsere Zimmer, verstauten die Vorräte und warfen erst mal die Kaffeemaschine an. Gegen Abend kamen dann noch Werner, Ingo und Claudia und Richard und Hilde. Zum Abendessen fuhren wir wieder in unser „Stammlokal“ ein paar Dörfer entfernt.

Ein angefahrener AussichtspunktAnderer Blickwinkel des AussichtspunktesMehr LandschaftWeiter geht die Fahrt
 

Freitag nach dem Frühstück beratschlagten wir erst mal über den Ablauf des Wochenendes. Ich sollte die geplante Roadbooktour, die Elke schon im Vorfeld ausgearbeitet hatte, zur Sicherheit noch mal abfahren. Da Manu schon bei der Scout-Tour dabei war, begleitete sie mich. Werner, Richard und Stefan folgten uns eine halbe Stunde später.
Als wir am Nachmittag wieder zurück waren, füllte sich der Schlosshof langsam mit Pickups. Viele alte Bekannte und auch einige neue Gesichter sorgten für viel Gesprächstoff. Am Abend, als langsam alle angekommen waren, gab es Wurstplatten und heiße Würstchen.
Nach dem Essen war gemütliches Beisammensein angesagt. Die Schloßbar füllte sich auf jeden Fall rasant schnell, wer es etwas ruhiger angehen lassen wollte, blieb im Aufenthaltsraum. Mit allerlei leckeren Getränken, deren Vielfalt man gar nicht erschöpfend testen konnte, fühlten sich auch die neu hinzugekommenen schnell wohl und es wurden neue Bekanntschaften geknüpft und bestehende vertieft.
Der Abend wurde auf jeden Fall recht lang, oder, besser gesagt, die Nacht sehr kurz…
Manche wollten schon gar nicht ins Bett und erschienen immer wieder! ;-)

 
StandortbestimmungFutterstelleWas gibt es denn?Wie an ner Perlenkette
 

Nach einem reichhaltigen Frühstück erklärte uns Richard, der 1. Vorsitzende des Clubs, am Samstag morgen erst einmal den Ablauf des Treffens und begrüßte alle Pickupfahrer, im Besonderen diejenigen, die das erste Treffen mit uns verbrachten. Danach brachen wir dann zu unserer Roadbooktour auf, gestartet wurde in Gruppen zu je vier bis fünf Fahrzeugen im Abstand von 10 Minuten. Die Tour führte uns über schmale Straßen und durch kleine Dörfer durch die hessische Hügellandschaft. Nach Besichtigung einer Burgruine mit sehr steilem Anstieg wünschte sich der eine oder andere doch, am Vorabend etwas weniger getrunken zu haben!
Gegen Mittag erreichten wir die Wasserkuppe, mit 950 Meter Hessens höchster Berg.
Richard, Ingo und Claudia und Bernd und Steffi warteten bereits auf uns, Ingo warf den Dieselkocher an, Bernd und Steffi bereiteten Eintopf mit Würstchen für alle zu. Obwohl kein Schnee lag, wehte ein eiskalter Wind und ließ uns die gefühlte Temperatur mindestens 10 Grad kälter vorkommen als die tatsächliche!
So nach und nach traf auch die letzte Gruppe ein und nach dem Essen bot sich der große Parkplatz für ein Gemeinschaftsfoto aller Pickups an. Danach machten wir uns im großen Konvoi auf die Rückfahrt. Ein schönes Bild, knapp 30 Pickups hintereinander durch die Landschaft fahren zu sehen!
Beim letzten Zwischenstop gab es Kaffee und Kuchen, bevor wir am Spätnachmittag wieder alle am Schloß eintrafen. Bis zum Abendessen blieb genügend Zeit für Benzin, äh, ich meine Dieselgespräche oder für ein Nickerchen.
Um 18.30 Uhr wurde uns das Abendessen gereicht, das bereits im Forum durch Abstimmung entschieden wurde. Es gab Gyros mit Metaxasoße, Reis und Bauernsalat, wirklich sehr lecker! Trotzdem recht fett, ein guter Grund, nach dem Essen erneut die Schloßbar aufzusuchen – na ja, irgendeinen Grund braucht man ja schließlich immer! :-)
So wurde auch dieser Abend wieder recht feuchtfröhlich…

 
Sammlung zur KaffeepauseIrgendwo muss ein Nest seinEs geht Richtung WchenendheimatAbends an der Bar
 

Neun Uhr morgens war eine sehr humane Zeit für´s Frühstück, und den einen oder anderen Kaffee brauchte man dann doch!
Nach dem Frühstück hielten wir dann noch die Jahreshauptversammlung ab, die aber schnell erledigt war, da es keine außergewöhnlichen Vorkommnisse gab.
Elke, die uns wieder einen wunderschönen „Geländekuchen“ zum 5jährigen gebacken hatte, teilte die Stücke des „Geländes“ an alle aus – ich muß sagen, selten hat ein Gelände so gut geschmeckt! Jetzt weiß ich auch, was der Spruch „eat dirt“ heißt!
Gegen Mittag hieß es dann nach einem viel zu kurzem Wochenende auch schon wieder Abschied nehmen, mancher hatte ja doch eine recht lange Heimreise vor sich.
Ein wunderschönes Wochenende lag wieder mal hinter uns, man sollte mal darüber nachdenken, ein Treffen auf eine Woche auszuweiten… Es gibt viele Leute, die zum reibungslosem Gelingen des Wintertreffens beigetragen haben, ein paar möchte ich doch mal hervorheben: Stefan, der als Barkeeper schneller war, als die meisten trinken konnten; Elke, die die Roadbooktour schon im Vorfeld ausgearbeitet hatte und uns den Geländekuchen mitbrachte; Bernd und Steffi, die wie immer unterwegs wieder für gute Verpflegung sorgten; Flo, der wohl mit über 500 km die diesmal weiteste Anreise hatte und diese für nur eine Übernachtung auf sich nahm; Wofi, der uns durch „Techno-Tanz-Einlagen“ begeisterte, und nicht zuletzt Richard, der als 1. Vorsitzender wieder alles souverän und nervenstark im Griff hatte.
Schön, auch wieder ein paar neue Clubbies wie CountryAndi, Gekko67 und Timog begrüßen zu dürfen, die doch sehr gut zu uns passen, wie ich feststellen konnte.
Natürlich trug jeder zum guten Gelingen des Wintertreffens bei, denn bei Leuten, die gut drauf sind, ist eine gute Stimmung eigentlich schon vorprogrammiert! Und so denke ich, daß sich alle am Sommertreffen 2008 wiedersehen werden!

Euer Schriftführer, der Redneck aus Bayern

 

AbendbrotAmbienteBasteleien in Essensform

Der L200-Club bedankt sich beim Schloss Buchenau für die Unterkunft, Bewirtung und Unterstützung
bei der Umsetzung des Wintertreffens. Infos:
www.schloss-buchenau.de

 

 

 

 

 

Die Bilder dieser Seite wurden freundlicherweise von den Clubmitgliedern 4Wühler, Amsport, BreyerGmbH, CountryAndi,  Elki, Ellih, Gekko67 und OffroadRanger.

 

 

6. Wintertreffen auf Schloß Buchenau 2009

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Wintertreffen des L200-Clubs auf Schloß Buchenau vom 30.01.-01.02.09

Jedes Mal vor dem Wintertreffen hofft man ja, daß das Auto nicht schlapp macht, daß einen keine Grippe ereilt oder sonstwas dazwischenkommt und ist dann heilfroh, wenn endlich der Tag der Anreise kommt, und keine der Befürchtungen eingetreten ist. Für mich, Marion mit ihrem L200 und Holger war der Tag der Anreise schon einen Tag früher, weshalb wir uns am Donnerstag um halb Zehn auf den Weg machten. Der Hilux vollgepackt mit den üblichen Utensilien, die man auf einem Treffen so braucht, und in der Hoffnung, ja nichts vergessen zu haben, fuhren wir über Bayreuth, Bamberg, Schweinfurt und Fulda bis nach Hünfeld, wo wir am Parkplatz von McDonalds auf Tomas trafen. Da wir Zeit hatten und ja eh die ersten waren, dachten wir, eine kleine Stärkung könnte ja nicht schaden. Leider wurde die Filiale gerade umgebaut, das gleiche hatten wir ein Jahr vorher in Bad Hersfeld erlebt! Na gut, zwei Mal ist noch Zufall! Auf jeden Fall hat bestimmt noch nicht jeder einen BigMac zwischen Handwerkern und auf Bierbänken sitzend bei McDonalds verbracht! Wir verkrümelten uns möglichst schnell und fuhren die letzten Kilometer nach Buchenau, Tomas wollte noch mal die Strecke für die Tour am Samstag abfahren.

Am Schloß waren wir die ersten, warfen gleich mal die Kaffeemaschine an und luden in aller Ruhe das Auto aus. Bis die ersten eintrafen, hatten wir noch Zeit, einen Spaziergang bei Sonnenschein zu machen. Nach Tomas trafen auch Werner, Siggi und Waltraut sowie Richard und Hilde ein, für heute waren wir komplett. Und hatten noch Zeit, den neuen L200 vom Cheffe zu begutachten, ein feines Stück „heiligs Blechle“! Der Hunger ließ uns wieder unser Stammlokal ein paar Dörfer weiter aufsuchen, nach einem hervorragenden Abendmahl fanden wir dann auch wieder zurück nach Buchenau, wobei mir langsam Zweifel kamen, ob ein Navi immer den richtigen Weg findet...

Freitag nach dem Frühstück starteten Tomas, Werner und Holger noch mal zu einer Rundfahrt, um auch sicherzugehen, daß alles wirklich fahrbar und vor allem auffindbar war. Nachmittags trudelten dann die ersten Teilnehmer ein, ein Wiedersehen der herzlichen Art. Der Schloßhof füllte sich langsam mit Pickups, aufgrund der Kälte war es auch kein Problem, auf der Wiese zu parken, so daß kein Platzmangel herrschte. Am Abend waren fast alle da, um halb sieben gab es kalte Platten und warme Würstchen – bei einem soooo fetten Essen mußten natürlich an der Schloßbar diverse Spirituosen getestet werden! Bei guter Musik und einer tollen Stimmung lernte man neue Clubmitglieder besser kennen, konnte alte Bekanntschaften vertiefen und gleich die eine oder andere Unternehmung planen. Wir befürchteten schon, das Bier könnte ausgehen, und bis auf ein paar Flaschen alkoholfreiem Weizen war auch so gut wie alles weg! Naja, wir sind ja auch nicht zum Spaß dort! 

Nach einer kurzen Nacht ging es nach dem gemeinsamen Frühstück los zur Ausfahrt. Richard und Tomas erklärten die Einzelheiten, denn dieses Jahr wollten wir eine GPS-Navigationstour veranstalten, Konvoi hatten wir ja schon oft genug. In Gruppen von 4 Fahrzeugen starteten wir gegen halb Elf im Abstand von ca. 5 Minuten, Holger und ich im Hilux, Marion und Angelique im L 200, Andy und Christian im L 200 und unsere Nordlichter Klaus und Sandra ebenfalls im L 200. Vor allem in der Hoffnung, alle GPS-Daten richtig abgeschrieben zu haben! Die ersten Zweifel kamen Holger und mir bereits einige Kilometer nach Buchenau, als wir zum ersten Checkpoint eine Strecke von über 50 Kilometern fahren sollten! Der Fehler war schnell gefunden – was so ein Grad vergessen alles ausmachen kann, unglaublich! Jetzt gaben wir die kürzeste Strecke ein und fanden tatsächlich den ersten Punkt, schrieben die Daten auf und fuhren gleich weiter. Über Feld- und Wiesenwege fanden wir auch den zweiten und dritten Punkt, zeitlich gesehen planten wir als nächsten Stopp das Mittagessen ein. Der Hunger trieb uns weiter und ließ uns auch ein in Bayern unbekanntes Schild mißachten, das wir aber jetzt bestens kennen! Auf drei Kesseln köchelte schon der Linseneintopf und ein Kartoffeleintopf, es war genug für alle da. Nach und nach erreichten alle Gruppen den Mittagspunkt, nach dieser Stärkung suchten wir weiter nach Punkten, das GPS-Fieber hatte uns wohl ergriffen.

Den Kaffeeplatz erreichten wir als erste, leider zeigte sich das Wetter gerade heute von seiner unangenehmen Seite, der Wind ließ uns die Mützen ins Gesicht ziehen. Da kam der heiße Kaffee gerade recht, und von den vielen guten Kuchen wußte man gar nicht, welchen man nehmen sollte! Nach der Kaffeepause fuhren wir zurück zum Schloß, wo jeder noch bis zum Abendessen Zeit hatte, sich aufzuwärmen, entweder von außen oder von innen. Um halb Acht hieß es Essen fassen, es gab Schweinemedaillons, überbackene Käseschitzel, Spätzle und Rosenkohl – und zum Abschluß noch ein Dessert! Um wenigstens einige Kalorien zu verbrennen, starteten wir nach dem Essen zu einer kurzen Fackelwanderung, die leider sehr kurz ausfiel, da der Weg spiegelglatt war und wir keinen Beinbruch riskieren wollten. Dafür gab es am Lagerfeuerplatz heißen Glühwein, zubereitet auf offenem Feuer auf Dreibeinen. Der Schein der Fackeln und des Lagerfeuers ergaben eine herrliche Stimmung, paßte irgendwie gut zur Kulisse des Schlosses!

Wem es zu kalt war, ging zurück zum Schloß, wo an der Bar schon wieder Hochbetrieb herrschte! Wer es lieber etwas ruhiger mochte, saß in kleinen Gruppen im Aufenthaltsraum. Man munkelte, einige wären gar nicht ins Bett gegangen, andere erst, als es schon fast hell wurde! Jedenfalls war ich mir nicht so sicher, ob die Bleichgesichter an der Bar schon wieder da saßen oder immer noch, als ich morgens ein wenig aufräumen wollte.... Geschneit hatte es auch über Nacht, alles war weiß.

Und viel zu schnell war dieses Wochenende auch schon wieder vorbei! Nach dem Frühstück packten die meisten zusammen und nahmen Abschied von Buchenau. Wir starteten gegen Mittag, gefolgt von unserer Table-Dancerin Marion, und erreichten nach über drei Stunden Fahrt wohlbehalten und etwas müde die Heimat.

Was soll man abschließend sagen? Ich denke, dasselbe wie immer: schön war´s mal wieder! Wenn lauter zufriedene Gesichter abreisen und sich herzlich verabschieden und auch im Forum nur positives Feedback rüberkommt, dann sind wir wohl auf dem richtigen Weg! Wir hoffen, daß es jedem gefallen hat, der Vorstand und das ORGA-Team des L200-Clubs bedanken sich herzlich bei den vielen Teilnehmern und Teilnehmerinnen und hoffen, daß auch im kommenden Jahr wieder mindestens 36 Pickups und 70 Leute auf Buchenau „einfallen“! (Redneck)

Kleine Bemerkung am Rande: 70 Teilnehmer, aber niemand hat Fotos zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grund bleibt der Bericht vorläufig Bilderlos und eine Galerie wird es auch nicht geben.

7. Wintertreffen auf Schloss Buchenau 2010

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Wintertreffen des L200-Club

29. -31.01.2010
 
Landschaft mit WeitblickWas für ein Winter--- dieses Jahr fing er doch schon beizeiten an, und hatte auch mit ordentlich Schnee und extremen Temperaturen aufzuwarten.
Wie jedes Jahr wollten wir uns wieder am letzten Januarwochenende im Schloss Buchenau treffen, um eine Wochenende lang mit unsren liebgewonnenen Freunden, und auch neuen Gesinnungsgenossen unsrem Hobby zu fröhnen – Pickup Fahren, zusammen was unternehmen.
Dieser Winter machte also schon die Vorbereitung etwas abenteuerlich, schließlich sollte ja wieder  eine abwechslungsreiche Ausfahrt dazugehören-- und die Planung derselben gehört diesmal irgendwie zur Geschichte dazu... ;)   Tomax und ich unternahmen irgendwann Anfang Januar einen ersten Versuch die vorab per Karte geplante Tour zu Testen.... Fazit: 300m hinter'm Schloss ist gleich zu Anfang Schluss in einer Schneewehe... da nutzt auch nix, dass Tomax irgendwie relativ schmerzfrei mit seinem Mäxle umgeht, weil der ja eh ein paar Dellen hat... Umplanen ist angesagt.  So geht das denn weiter, und für knapp 60 km Feld- und Waldwege gehen 5 Stunden und einige Neuplanungen ins Land.... Unterwegs bekommen wir von einem Einheimischen Päärchen seltsame Blicke, als wir nach einem Weg fragen: Sie:“Das können Sie vergessen, da ist nicht geräumt, da kommt keiner durch“ darauf er zu Ihr „schau Dir doch mal das Auto an, mit DEM geht das schon...“ ich glaub fast, er wär gern eingestiegen ;)
Szenenwechsel,  etwa 14 Tage später : Inzwischen steht der Plan, inclusive Mittagsverpflegung auf einer Burgruine, letzter Anruf bei der zuständigen Gemeindeverwaltung. (Inzwischen hatten wir Tauwetter, mit nachfolgend wieder ordentlicher Kälte) - lapidarer Kommentar von dort: Das sei von Ihnen aus alles kein Problem - aber wir wüssten schon, dass sich inzwischen alle Waldwege in massive Eisplatten verwandelt hätten?!   Auf den Einwurf, wir hätten doch alle Allradantrieb- kam nur ein Lachen, Eis bliebe Eis, egal wieviel angetrieben Räder man hätte.... womit der Gute Mann wohl recht hatte.
Also wieder Umplanung.
Neue Verpflegungsstation, die Auffahrt zur Burg wäre bei Glatteis einfach zu eng und steil – und riskant....

 
WinterlandschaftInzwischen war's dann soweit, das WT-Wochenende stand vor der Tür, wunderbar weißes Winterwetter. Die Vorstandsmitglieder trafen sich Weiß ist die Ton angebende Farbewie alle Jahre schon am Donnerstag in Buchenau, um letzte Vorbereitungen treffen zu können. Am Freitag morgen fuhren Richard, Siggi und ich zusammen nochmal die Route ab, und meinten, es sei gut, grad so... wenn wir denen allen sagen, sie müssen VORSICHTIG fahren, und ABSTAND HALTEN ---
Doch da war es wieder, unser Problem, das weiße Zeugs--- kaum dass wir die Vortour beendet hatten, und im Schloss auf das Eintreffen der Clubbies warteten – fing es wieder an zu schneien, und es hörte nicht auf. 
  Es hört nicht auf zu schneien
Derweil durften wir alte Freunde begrüßen, und neue Mitglieder kennenlernen, Ronny aus Thüringen, und Percy nebst Frau und Junior aus dem Schwabenländle, zeigten den Neuen das Schloss, bewunderten selber den neu eröffneten Schlosstrakt, der wunderschöne Zimmer hat, garnicht so den Charme eine Jugendherberge, wie es in manchen von den alten Zimmern ist....   Die Kinder fanden den Kickertisch, die "Alten" die Schlossbar...
Abends an der Bar 1Abends an der Bar 2Abends an der Bar 3Abends an der Bar 4Elki, auch Du wirst ab und an auf ein Bild gebannt, ob Du willst oder nicht!Abends an der Bar 5
Noch in der Nacht planten wir aber ein weiteres Mal um, und fügten in den Tourplan für die Clubbies noch Alternativstrecken über ganz normale Straßen ein, um „Schneelöcher“ umfahren zu können- unbemerkt von den Clubmitgliedern, die derweil an der Schlossbar alte Freundschaften vertieften, neue Bekanntschaften machten, das ein oder andere über ihre Autos dazulernten.
 
Am Samstag morgen gabs nach einem guten Frühstück vom Buffet des Schlossherrn dann die Einweisung der Clubmitglieder in den Tagesplan:Fertigmachen zum Aufbruch
Bereit zum AufbruchAUSFAHRT – in Trupps zu 3 oder 4 Fahrzeugen, nach GPS-Koordinaten mit Routenbeschreibung, moderne Schnitzeljagd also.  
In der Nacht hatte es so viel geschneit, dass wir die Clubmitglieder baten, die in den Plänen enthaltene Alternativstrecke zu fahren, alles andere ausdrücklich auf eigenes Risiko!!! AAABER-- Die ausgegebenen Tourpläne enthielten ja auch die Original-Route....das hätten wir uns ja denken können, die wollten ihren Spaß haben...!!! Und den hatten sie dann auch. Teilweise konnte man die Feldwege gar nicht mehr sehen, da war nur noch eine geschlossene Schneedecke. Und wenn man den Weg dann doch gefunden hatte – per GPS und Hilferufe über Funk- verwandelte sich die Fahrspur spätestens nach dem 10ten Fahrzeug in eine eisige Rinne..... Die Strecke führte an einer Stelle in engen Serpentinen steil bergauf - einige Teams kehrten um, weil sie oben den Weg nicht mehr sehen konnten...... und genausowenig sah man an anderer Stelle den zugewehten Graben.... Der Aufstieg (zu Fuß) zur Burgruine war eine anstregende Einlage, 2 Schritte hochlaufen, einen auf dem Eis wieder runterrutschen... ;)
Der Aufstieg zur Burg..fast geschafft..jetzt sind wir aber gleich wirklich am höchsten Punkt!
Serpentinen verschneitEs war also alles in allem ein richtig abenteuerlicher Wintertag, bei dem sich die Teams gegenseitig helfen mussten, bei der Routensuche, beim Bergen von steckengebliebenen Fahrzeugen, bei der Warnung vor dem einen oder anderen Hindernis. Den allgemeinen Funkverkehr mit anzuhören, konnte ienm Jetzt fängt das Vergnügen anschon hin und wieder ein Schmunzeln entlocken, oder ein bedenkliches Stirnrunzeln – oder einen auch - mit Bergegerät bewaffnet losfahren lassen.... den Verpflegungspunkt mit Linseneintopf und Wienerle fanden sie aber alle, und genossen bei dem eisigen Wetter auch die heiße Suppe ---------*
Stärkung mit Suppe und WürstchenStärkung und InformationsaustauschViele Mäuler müssen gestopft werdenWie es scheint, schmeckt es auch den Kleinen!
Hindurch durch unterschiedliche LandstricheUnd: das ist die Hauptsache: im Laufe des Nachmittags trafen dann alle wohlbehalten, ohne irgendwelche Verluste zu Kaffee und Kuchen wieder im Schloss ein, und hatten was zu erzählen.... ;)       Irgendwie waren dann alle soo platt, dass nach einem excellenten Abendmahl aus der Schlossküche sich keiner Es wird steilermehr zu einer Nachtwanderung aufraffen konnte, und wir den Glühwein kurzerhand gleich im Schloss genossen, und den Abend in der Schlossbar ausklingen ließen.
Der Sonntag gehörte noch einem gemeinsamen Frühstück, dann packen, viele Hände zum Abschied schütteln, und sich – zum Teil trüppchenweise auf den Heimweg machen, etwas wehmütig, das Wochenende war wieder viel zu schnell vorbei, und das nächste Treffen ist noch weit weg.....
 Dem Schlossherrn ein herzliches Dankeschön für die gute Bewirtung, und die tatkräftige Unterstützung bei unseren "Umplanungsmaßnamen".... ;)
*Einen besonderen Dank  möchten wir an "Die Lebensgemeinschaft e.V., in 36110 Schlitz-Sassen" weiter gehts...aussprechen, die uns ihren Parkplatz für unsere Mittagspause freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Ein Besuch dort lohnt sich. Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 9-12 Uhr und 14-17 Uhr. Im Internet sind sie zu finden unter www.Handwerksprodukte.de und www.Lebensgemeinschaft.de
Einen weiteren Dank auch an Liki und Flamingo für das zur Verfügung stellen der Bilder.
Wer von den Bildern hier im Bericht und in der Galerie noch nicht genug hat, Elki hat hier ein schönes Album zusammen gestellt. www.pixunity.de/fotoblog/40660-Wintertreffen-2010-L200-Club
 
 
 
 
 
 

8. Wintertreffen auf Schloß Buchenau 2011

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 8.Wintertreffen auf Schloß Buchenau

Ein Bericht von Elki und Bonsai
Der Winter 2010/2011 hatte uns schon einigermaßen im Griff gehabt. Von Ende November bis ins neue Jahr hinein waren die Straßen und die Umgebung fast durchgehend weiß, vielerorts mit extremen Schneemengen. Die Vorbereitung für die Ausfahrt gestaltete sich dabei, nach Aussage des Tourscouts, etwas schwierig. Nicht nur das, -23°C in der Nacht vor der geplanten gemeinsamen Erkundung von Elki und Schwarzer Drachen machten schon das zunichte, weil Elki's eL in der Frühe lautstark mit Hupen gegen das Starten protestierte, und der Drachen also dann alleine los musste. Darüber - der Kampf mit den Schneemassen- soll ein Film existieren, den ich mir noch besorgen muss und von dem ich dann hier noch einige Ausschnitte veröffentlichen werde.
Sollte das so weitergehen, (normalerweise schneit's ja erst im Januar so richtig?!) würde die Ausfahrt richtig spaßig werden. Doch wie sollte es anders sein, man hatte sich endlich an die Fahrweise auf Eis und Schnee gewöhnt und war gut vorbereitet und dann das: Am Tag des Treffens war es nicht mehr da, das weiße Zeugs. Mir war es egal, wir werden wohl nie Freunde werden, das weiße Zeugs und ich.
 
Der Donnerstag unserer Anreise war da. Das Auto wurde wieder bis unter die Dachkante vollgepackt und los ging es. Wir trafen, nach einer ruhigen Fahrt, gegen 19:00 Uhr auf Schloss Buchenau ein, wo schon Hovianer mit Familie und der Schwarze Drachen warteten. Kurz das Auto ausgeräumt, das Zimmer bezogen und dann ging es ab nach Soisdorf, in ein Restaurant, wo man sehr gut Essen kann und wo wir, die schon Donnerstags anreisen, seit Jahren abends hinfahren. Elki, die eigentlich auch kommen wollte, musste leider absagen, da sie sich in der Woche den Magen verrenkt hatte und das schön in der Familie weitergegeben hatte.
 
Am Freitag morgen, nach einem reichhaltigen Frühstück, machten wir uns, Hovianer, Schwarzer Drachen und ich, auf die Ausfahrtbesichtigungstour. Durch den größtenteils nicht mehr vorhandenen Schnee, konnte die Wegstrecke, bis auf zwei Ausnahmen, gefahrlos befahren werden. Nach ca. 5 Stunden auf unserer Erkundungstour, trafen wir wieder auf Schloss-Buchenau ein, wo sich in der Zwischenzeit schon einige Clubmitglieder mehr eingefunden hatten. Nach und nach trafen fast alle Clubmitglieder ein und es wurde ein ruhiger entspannter Abend. Um Mitternacht herum trafen noch die Spätankömmlinge Fam. Breyer und Abrax97 mit Familie ein.
Zur Frühstückszeit am Samstag morgen konnten wir dann noch Steppenwolf und Flamingo mit Anhang begrüßen und waren nun vollzählig. Gegen 10:30 ging es dann los. Eigentlich sollte in Gruppen zu 4-5 Fahrzeugen gefahren werden, aber am Ende waren es dann nur 2 Gruppen.
Nachdem die zweite Gruppe verschwunden war, machten sich der Schwarze Drachen und ich uns auf dem kürzesten Weg zur ersten Versorgungsstation. Wir hatten gerade angefangen das Dreibein aufzustellen, trudelte schon die erste Gruppe ein.
Hey Leute, wenn man sich schon mit der Ausarbeitung einer Fahrtstrecke die Mühe macht, dann sollte man schon von A über nach A1, A2, A3 nach B fahren und nicht einfach von A nach B!
Nachdem alle mit heißer Gulasch- und Linsensuppe mit Brötchen und Würstchen versorgt waren, ließen Schwarzer Drachen und ich alles stehen und liegen und machten uns auf zum nächsten Treffpunkt. Währenddessen luden Elki und Offroad-Ranger die Verpflegungsutensilien in ihre Fahrzeuge und folgten mit ihren Gruppen der weiteren Route.
Treffpunkt war Eisenach. Schwarzer Drachen hatte in seiner Heimatstadt zwei Führungen organisiert, eine im Verein Automobilbaumuseum Eisenach, wo uns der Vereinsvorsitzende Wolfram Böhnhart dessen Aufgaben erklärte, einzelne Fahrzeuge vorstellte und mitteilte was der Verein für die Zukunft plant . Dort waren überwiegend Fahrzeugmodelle aus Zeiten des geteilten Deutschlands zu finden, aber auch noch ältere, teils liebevoll restauriert, teils im Ursprungszustand. Durchgefroren wechselten wir dann aus den unbeheizten Hallen des Vereins zur zweiten Führung ins mollig warme Automobilmuseum, wo uns die wechselvolle Geschichte des Fahrzeugbaus in Eisenach erklärt wurde.
Ein kleiner Bericht mit ein paar Bildern war gleich am nächsten Tag auf www.eisenachonline.de/nachrichten/archiv/2011.01.31/news/last/2011.01.31-22997 zu finden.
Nach den Führungen gab es vor dem Museum heißen Kaffee und Kuchen für die Teilnehmer. Der Kaffee durfte auch gern HEIß sein -- denn trotz Sonnenscheins war es eisig kalt. Danach machten sich alle im Konvoi auf den Nachhauseweg zum Schloss-Buchenau. Hier gab es ein leckeres Abendessen, Buffet mit toller Auswahl, Salat, Nachtisch, was das Herz begehrt - was sich alle schmecken ließen. Der Tag fand dann einen geselligen Abschluss in der Bar oder in dem Aufenthaltsraum nebenan.
Am Sonntag nach dem Frühstück, die letzten Bissen waren gerade herunter geschluckt, standen sonst  viele schon Gewehr bei Fuß, zur Abreise bereit. Nicht jedoch heute, als wollten sie das Wochenende noch hinauszögern, fanden noch anregende Unterhaltungen statt und die ersten machten sich erst gegen 11:00-12:00 Uhr tröpfchenweise auf den Nachhauseweg.
Die Ersten werden die Letzten sein, steht irgendwo geschrieben und so war es auch. Wir, die schon am Donnerstag angereist waren, räumten noch ein wenig auf, beglichen die Rechnung mit dem Schlossherrn und machten uns gegen 14:00 Uhr auf den Weg nach Hause.
Wir möchten uns bei den teilnehmenden Clubmitgliedern und deren Familienangehörigen für das schöne Wochenende bedanken und hoffen, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder.
Einen besonderen Dank auch an den Schwarzen Drachen, der sich in diesem Jahr um die Ausarbeitung der Tourstrecke gekümmert hat und auch für die Orga der Termine verantwortlich war. Auch noch einen Dank an das Team von Schloss-Buchenau.
(Bilder folgen)

9. Wintertreffen auf Schloß Buchenau 2012

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9.Wintertreffen auf Schloß Buchenau  2012

Kaum in´s neue Jahr gerutscht, ging es schon wieder an die Planung des diesjährigen Wintertreffens. Nach einem Anruf bei Richard und einem “Brainstorming” (was für ein doofes Wort! Nennen wir es der Einfachheit halber lieber Gedankenaustausch!) stand fest: die Ausfahrt sollte Richtung Osten (Himmelsrichtung! ;-) ) gehen.
Soweit so gut! Wohin dann? einiges fiel sofort weg: Eisenach-waren wir letztes Jahr! Merkers-zu teuer und zu viel Auflagen/Einschränkungen!! Halt, da war doch mal ein angefangenes Projekt, welches ich dann aus Zeitmangel aufgegeben/verschoben hab!! Und da gab es ein lustiges Kneipchen. Zumindest im Sommer, weil im Winter eigentlich immer zu, aber mal sehen ob man da nicht was machen kann.
So bin ich dann an einem Freitagmorgen nach Trusetal gefahren um die Turmbaude zu erkunden und nach was zum anschauen so sehen. Langer Text, kurzer Sinn, in der Touristeninfornation Trusetal  http://www.trusetal-thuer.de/ habe ich eine kompetente Ansprechpartnerin gefunden, die nicht nur den Kontakt zur Betreiberin der Turmbaude herstellen konnte, sondern auch eine Sonderführung für das Besucherbergwerk Hühn http://www.trusetal-thuer.de/sehenswuerde/bbw.html vermitteln konnte. (Anmerkung: beide Sachen haben normalerweise im Winter zu!)
Nach Kurzer Rücksprache im Vorstand haben wir entschieden: dieses Jahr gibt es zur Entlastung des Orgateams mal keine Suppe, sondern “was anderes” (siehe später).
Soweit die Vorbereitungen. Nun kann das WT-WE (Anmerk. d. Redaktion: WinterTreffen-WochenEnde) kommen.

Am Donnerstag wurden von mir Zuhause noch schnell die Teilnehmerzahlen an´s Besucherbergwerk und die Turmbaute übermittelt, bevor ich mich auf den Weg nach Buchenau machte. Dort eingetroffen kam kurz nach mir Werner und ein wenig später Ralf und Chris an. Bei einem von mir spendierten “Nachfolger” des Schwarzer Drachen http://www.eisenacher-brauerei.de/schwarzer-esel wurden letzte Vorbereitungen getroffen und auf Richard gewartet, der dann auch bald mit Hilde eintraf. Jetzt noch schnell die Zimmeraufteilung geplant und schon konnten wir zu dem, schon zum Ritual  gewordenen Abendessen, im “Zum goldenen Stern” http://www.goldener-stern.net/de/startseite.html aufbrechen. Lecker war´s! Schnell noch einen Absacker in der Schloßbar, dann kann Freitag werden.

Freitag: Nach einen reichhaltigen Frühstück: Aufgabenverteilung für´s Vorauskommando. Hilde und Ralf bleiben im Schloß und machen das Empfangskomitee. Richard, Werner, Chris und ich fahren die von mir vor 14 Tagen geplante Tour ab. (da ich sie von Ost nach West abgefahren und beschriftet hab ist es nicht sicher das sie von West nach Ost auch funktioniert) Da ich die Tour kenne werden Werner (Pilot) und Chris (Navigator) kurzerhand zu “Beta-Testern” gemacht, während Richard und ich als Testüberwacher, Zeitnehmer, “Wiederinrichtungbringer” fungieren. Wohin zu viel Vertrauen in Technik, Beifahrer, Unfehlbarkeit beim 15 Ziffern eintippen und zu wenig lesen führen kann…………;-) Werner rechts ist da wo du nicht sitzt und nicht da wo dein Naiv behauptet!
Nach einer kleinen Startverwirrung konnte die Strecke dann als Wintertreffenstauglich eingestuft werden. Wobei uns die letzten 600m wegen am Freitag eingesetzten Schneefalls schon ein wenig Sorgen gemacht haben.
Auf dem Rückweg noch schnell bei der Tourist-Information vorbeigeschaut und mit Herrn Kaebel weitere Projekte besprochen. (Danke für den Kaffee!)
Zurück im Schloß waren dann schon weitere Teilnehmer des WT`s eingetroffen und so nach und nach wurden wir vollzählig.

Da der Schloßbesitzer dieses Jahr 2 weitere! Gruppen einquartiert hatte, haben wir nicht unseren sonst üblichen Aufenthaltsraum bekommen, sondern mußten mit der sogenannten Kapelle vorlieb nehmen, was sich aber durch kurze Wege zum Buffet und am Sonntagmorgen durch einen kostenfreien Comedybeitag auszeichnete: “iß gene butta da!” ;-)

Samstag, nach einem reichhaltigen Frühstück, dann kurze Fahrerbesprechung mit der Bitte die letzten 600m zu schonen (woran sich dann auch alle ausnahmslos gehalten haben! Danke nochmal dafür!) und schon ging es in 2 Gruppen los.
Vorbei am “Stromer”, über das Gegenteil vom “Seenotierer”, vorbei an Grisu´s Traum zu unserer Futterstelle. Dort warteten Richard und ich dann schon auf das Eintreffen der 2 Gruppen.
Als alle da waren gab es Thüringer Rostbrätel http://de.wikipedia.org/wiki/Rostbrätel mit Bratkartoffeln in der extra für uns geöffneten und beheizten Turmbaude.
Als alle satt (und träge!) waren ging es die 600m wieder bergab zum Besucherbergwerk Hühn, wo uns der “Bergfüher”? “Bergmann mit Führungsqualitäten”?,  “Druckluftbeauftragte”?,  einigen wir uns mal auf  “Museumsbeauftragter” erwartete. Schnell noch zum obligatorischen Gruppenfoto mit Club-Fahne aufgereiht und schon ging es unter Tage, wo wir auf eine nette Art und Weise einiges über Fluss- und Schwerspat, die Arbeit unter Tage und die dazugehörige Technik erfahren konnten. (Auch hier noch mal ein Danke für die klasse Führung und auch noch ein Danke für die Überlassung des Raumes mit der Kaffeetafel!) Dank der Fürsorge der Tourist-Information Trusetal und des Besucherbergwerkes Hühn musste dieses Jahr der Kaffee und Kuchen  nicht im eisigkalten Wind eingenommen werden, sondern konnte Windgeschützt an einer von o.g. zur Verfügung gestellten Kaffeetafel eingenommen werde.
Zurück im Schoß wurde die Bar unsicher gemacht. Dieses Jahr, dank der 2 weiteren Gruppen im Schloss, mit Bedienung.
Nach dem reichhaltigen Buffet wurden dann an der Bar noch bis weit in die Nacht Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht und weitere Pläne geschmiedet.

Am Sonntag war dann nach dem Frühstück (“bei uns alles in butter”!) langsam  wieder Aufbruchsstimmung und alle machten sich auf den Weg nach Hause.
Mir hat es gefallen! Ich hoffe Euch auch. Wenn ja, sehen wir uns nächstes Jahr zum 10. Wintertreffen. Gruß Tomax

10. Wintertreffen auf Schloß Buchenau 2013

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Schon seit einiger Zeit liefen in den Vorstandskreisen die Vorbereitungen für unser 10-jähriges Wintertreffen in Buchenau.
Wie immer trafen die Vorstandsmitglieder einen Tag früher auf Schloss Buchenau ein, um den Ablauf des Wintertreffens zusammen durchzugehen und danach bei ihrem, schon gewohnten gemeinsamen Abendessen im „Zum goldenen Stern“ den Tag ausklingen zu lassen.

Ich schmiss mich am Freitag, kurz nach dem Mittag in meinen L200 und trat die, nicht all zu lange Anreise an.
Für einen Winterliebhaber wie mich war schon der Weg nach Buchenau, quer durch die tief verschneite Rhön ein Erlebnis und das ein, oder andere Bildchen wert.
Nach einer wunderbar entspannten Fahrt traf ich gegen 14:30 Uhr auf dem Schlosshof ein, wo schon ein paar Fahrzeuge standen. In unserem Aufenthaltsraum gleich neben den Schlossbar traf ich dann auf die ersten Clubbies und einige Mitglieder des Vorstandes.
Elke und Werner waren noch unterwegs, um die im Voraus geplante Route für die Ausfahrt abzufahren um eventuell gesperrte, oder zu tief verschneite Wege auszuschließen.
Wir machten es uns derweil im Gruppenraum bei ner Tasse Kaffee gemütlich und warteten auf die Ankunft der restlichen Clubbies, die dann auch nach und nach eintrafen.
Neben den ganzen bekannten Gesichtern durften wir auch wieder mal ein paar neue, bzw. „wieder neue“ Mitglieder begrüßen. Stefan aus Dortmund kam samt Frau und Kinder mit seinem neuen L200 auf den Hof gerollt. Auch Olli, der vor einigen Jahren schon einmal dabei war, fuhr mit seinem nagelneuen Ford Ranger vor und hatte seine Frau Lin und die Kinder mit an Bord.
Auch eine Prinzessin ;-) und ein Geburtstagskind durften wir begrüßen,… Jeronimo feierte seinem 46. Wiegentag und bekam natürlich standesgemäß eine Geburtstagstorte von unserem Chefchen Richard und dessen Frau Hilde überreicht.
Am späteren Nachmittag kam bei Einigen dann so ein leichter Bierdurst auf. Da aber die Schlossbar noch geschlossen hatte, rief Timo an seine „Niva-Bar“. Er hatte glücklicherweise in seinem Lada eine Kiste Bier und etwas Sekt stehen, sodass wir den ersten und schlimmsten Durst ersteinmal bezwingen konnten. ;-) (vielen Dank dafür)

Gegen Abend kamen dann auch Werner und Elke von der Ausfahrt zurück ins Schloss, wo mittlerweile schon fast alle Treffenteilnehmer eingetroffen waren.
Um etwa 19:00 Uhr öffnete dann die Schlossbar, die auch sofort besiedelt wurde, ihre Türen und im Flur war bereits das Abendessen aus der Schlossküche aufgebaut. Neben verschiedenen Backwaren (Brot, Brötchen usw.) gab es Wurst und Käse in unterschiedlichen Variationen, Salate und den einen, oder anderen Leckerbissen.
Als dann alle satt und zufrieden waren, bekam Mario noch ein kleines Geburtstagsgeschenk der besonderen Art. … Mit uns war noch ein Kinderchor im Schloss untergebracht. Tomas und Elke fragten an, ob sie unsrem Geburtstagskind nicht ein kleines Ständchen bringen könnten. Der Chorleiter war gleich begeistert und sah es als Möglichkeit, ein neu einstudiertes Lied zum ersten Mal vor Publikum zu singen.
Mario war sichtlich bewegt von der Darbietung und spendierte den Kindern als Dankeschön die Getränke für den Abend…… ein feiner Zug, wie ich finde.

Bei viel Gesprächsstoff und gutem Bier verging der restliche Abend wie im Flug und es wurde so langsam Zeit schlafen zu gehen.

Der Samstagmorgen startete mit einem reich gedeckten Frühstückstisch und viiel Kaffee, in der Hoffnung dass der Brummschädel bald nachlässt. ;-)
Um 10:00 Uhr rief Richard uns zur Besprechung für die Ausfahrt zusammen. Es wurden die Gruppen eingeteilt, die Route besprochen und die Anlaufpunkte für Mittag und Kaffee erläutert. Dann begaben wir uns nach und nach runter in den Schlosshof, starteten unsere 4x4´ler und begaben uns je in Dreiergruppen auf den Weg in Richtung des „Hohen Meißner“, die höchste Erhebung der Gegend.
In unserer Truppe fuhren Timo und Bine mit dem Lada Niva voraus, gefolgt von mir mit den Breyers im Gepäck, und Jeronimo im L200 mit Frau Anke, Joana und Janine.
Timo und Bine hatten die richtige Technik an Bord um uns zielstrebig anzuführen und den richtigen Weg zu weisen. Über die Funke konnten wir immer in Kontakt sein, und mussten nicht ständig anhalten, wie manch Andere. ….hihi
Als dritte Gruppe sind wir am Schloss losgefahren, haben aber nach nicht all zu langer Zeit die beiden Gruppen vor uns überholt und waren nun die Spurbereiter für die Anderen.
Nach einer Abbiegung in eine schmale Seitenstraße stießen wir an einem Bauerngehöft auf den hiesigen Jäger, der uns erst einmal anhielt und uns belehrte, dass dieser Weg nicht öffentlich sei und wir umkehren müssten. Da sich aber immer mehr Fahrzeuge hinter uns stauten, bot er uns an ihm ein paar Kilometer zu folgen und nach einem Zeichen seinerseits wieder auf die öffentliche Straße zu fahren. Dieses Angebot nahmen wir natürlich gerne an und fuhren so, quasi mit Geleitschutz über den verschneiten Feldweg…. Ein sehr netter Herr!!!
Wenige Kilometer später erreichten wir dann einen abgelegenen Sportplatz, wo Richard, Tomas und Elke schon das Mittagessen vorbereiteten. Wir packten dabei noch etwas mit an und so konnten wir uns bald an Linseneintopf und den leckeren Bratwürsten von einem Metzger aus meiner Gegend ordentlich stärken.
Die Kinder tobten im Schnee und fuhren an einem steilen Hang, gleich neben dem Mittagslager mit ihren Schlitten. ….obwohl,…. Es waren nicht nur Kinder :-D

Nachdem alles wieder in und auf den Autos verstaut war, ging es dann in die nächste Etappe der Tour.
Quer durch die tief verschneite Landschaft des Fulda-Werra-Berglandes ging es über schön ausgebaute, und eher weniger schöne Straßen in Richtung Hoher Meißner, der dann auch immer näher kam.
Am Fuße des Berges hatten Elke und Werner ein „schönes, geschütztes Plätzchen für die Kaffeepause“ ausgesucht. Als wir dort ankamen, wurden wir von Werner in die „Parklücken“ eingewiesen, so dass alle Autos einen Platz hatten auf der Wiese.
Einige wollten nach dem Aussteigen gleich wieder zurück in ihre Autos, da es auf dem schönen Plätzchen geweht hat wie am Nordpol.
Bei gefühlten -24.357°C und etwa 440 km/h Windgeschwindigkeit ;-) standen wir alle gedrängt in einem kleinen Unterschlupf zusammen und schlürften unseren Kaffee. Die vielen mitgebrachten Kuchen wurden kaum angerührt. Vor Allem an den nassen Kuchen wollte sich keiner vergreifen, da man die wohl hätte lutschen müssen.
So war die Kaffeepause schon nach 20 Minuten beendet und alle verschwanden wieder in ihre warmen Autos.
Die Meisten fuhren von dort direkt zurück zum Schloss.
Ralf bot an einmal direkt hoch zum Berg zu fahren. Dort oben sei wohl noch ein Wirtshaus, wo man einen warmen Kaffee trinken könne, meinte er.
Einige schlossen sich ihm an und so fuhren wir hoch auf das Bergplateau. Dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass die Kneipe geschlossen ist. So nutzten wir eben den schönen Ausblick um ein paar Bilder zu schießen.
Als ich nun mit meinem Fotoapparat am Rande des Plateau´s stand um ein paar Bilder zu schießen, hörte ich über mir ein rascheln und rauschen. Eh` ich mich versah hatte ich eine ordentliche Schneedusche abbekommen. Natürlich hatte ich keine Jacke an und den Kragen vom Pullover offen,… so fiel mir der ganze Schnee ungehindert ins Genick und rutschte schön den Rücken hinunter, brrrr!
Mein Beifahrer Stefan half mir dabei mich von der kalten Überraschung zu befreien. Als das meiste ab war, setzten wir uns gleich ins warme Auto und traten den Rückweg zum Schloss an.
Mario war mit den Mädels schon vorgefahren, über Funk verständigten wir uns und hatten uns auch kurze Zeit später wieder gefunden, sodass wir den Heimweg zu zweit bestreiten konnten.
Im Schloss angekommen wurde erst noch mal ein heißer Kaffee getrunken und die nassen Sachen gegen neue, trockene Klamotten ausgetauscht.
Während unserer Ausfahrt war auch ReWi am Schloss angekommen, der direkt von einem Lehrgang in Halle nach Buchenau kam.
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir gemeinsam in unserem Gruppenraum und warteten sehnsüchtig darauf, dass die Bar endlich öffnet.
Gegen 19 Uhr wurde diese dann auch endlich auf gemacht und wir konnten unser schwerverdientes und langersehntes erstes Bier trinken.
In der Zwischenzeit wurde im Flur die große Abendbrottafel für uns vorbereitet.
Es wurden wieder die verschiedensten Leckereien aufgetischt.
Ein sehr leckeres Reisgericht, mit Putenwürfeln und Paprika, verschiedenste Braten, eine unverschämt gute Pilz-Sahne-Soße, Kartoffeln und Nudeln in einigen Variationen, Gemüse, Salate und viele andre feine Sachen deckten den Tisch.
An dieser Stelle mal ein großes Lob an die Schlossküche!
Nachdem alle ordentlich gesättigt waren gingen wir zum gemütlichen Teil über und begaben uns nach und nach an die Schlossbar, wo Petra, die Schwester der Chefin, mit Fassbier und diversen Schnäpselein auf uns wartete.
Der Abend verlief ruhig, in gemütlicher Runde bei Einigem an Gesprächsstoff, an der Bar und im Gruppenraum nebenan, bis sich dann Einer nach dem Anderen in die Nachtruhe verabschiedete. So wurde dieses Jahr schon ungewohnt früh das Licht in der Bar ausgeknipst.

Der Sonntagmorgen startete wieder mit dem gemeinsamen Frühstück im Gruppenraum und natürlich viel Kaffee.
Danach war es für Einige schon Zeit zum Packen und sich verabschieden. Die ersten traten den Heimweg so gegen 10 Uhr an, da so Mancher auch noch einen weiten Weg vor sich hatte.
So nach und nach sagten alle „Adé“ bis nur noch ein kleiner Rest übrig war.
Jeder packte noch mal kurz mit an, und so war auch das ganze Clubinventar auf Richard´s und Elke´s Pickups verstaut und gesichert.
Dann traten auch Elke, Zan und ich den Heimweg an.
Da wir bis kurz vor meine Haustür den gleichen Weg haben, fahren wir immer zusammen im „Kleinstkonvoi“ nach Hause.
Unterwegs, in mitten der Rhön, kamen wir an ein Straßenstück, das stark mit Schnee verweht war und schon bald forderte dies seinen Tribut. Schon von Weitem sahen wir mehrere Autos am Straßenrand stehen, und als wir näher kamen erkannten wir, dass man hier eine gute Tat vollbringen könnte.
Eine junge Fahrerin war mit ihrem Clio von der Straße abgekommen und in einem recht tiefen Graben gelandet. Nach kurzer Begutachtung holten Elke und Zan die Bergegurte aus ihrem Auto. Da ich hinter ihnen stand hingen wir meinen L200 davor und zogen so den Kleinwagen aus dem Graben. Leider konnte die junge Frau dennoch nicht weiter fahren, da sich der rechte Vorderreifen von der Felge verabschiedet hatte, aber das Auto stand nun erstmal sicher in einer Feldwegeinfahrt und der ADAC konnte seinen Dienst tun.
Als es für uns nichts mehr zu tun gab, setzten wir unsere Heimreise fort, und so war ich pünktlich zum Kaffee wieder zu Hause.
Nun noch Tasche auspacken und am Montag wieder besser gelaunt in den Alltag….. !

Es war wieder ein schönes Winterwochenende in und um Buchenau. Mit lauter Gleichgesinnten auf einem Haufen 
Vielen Dank an die verantwortlichen auf Schloss Buchenau, das Orgateam des L200-Club`s und natürlich an alle, die am Wintertreffen teilgenommen haben, denn ohne Teilnehmer braucht man kein Treffen veranstalten!!

Wintertreffen 2014

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11. Wintertreffen des L200-Club

Buchenau 24.-26.1.2014

 

 

Schon so mancher Pickup rollte in den letzten Jahren, immer Ende Januar auf den Hof des Schlosses Buchenau.
So fanden auch in diesem Jahr wieder einige begeisterte Pickupfahrer den Weg ins schöne Eiterfeld, nach Buchenau.

Das Orga-Team traf, wie immer schon am Donnerstag auf dem Schloss ein, um Routen, Ablauf und andere organisatorische Dinge zu besprechen, und ein gemeinsames Abendessen im Gasthaus „Zum Goldenen Stern“ zu genießen.

Freitag

Ab Freitag Mittag kamen dann auch die ersten Clubbies mit ihren Kleinlastern verschiedenster Typen und Klassen auf den Schlosshof gefahren. Vom „normalen, kleinen L200“ sämtlicher Baureihen, bis hin zum Ami-Flagschiff Dodge RAM, war wie immer alles vertreten.
Auch die Fahrer selber kamen wieder aus den unterschiedlichsten Regionen des Landes und drum herum. So traf Niederbayern auf den Ruhrpott, Berlin auf die Pfalz und Südfrankreich auf Sachsen, um nur mal einige Herkunftgebiete zu nennen.

Da ich recht spät von der Arbeit daheim war, konnte ich die Reise erst so gegen 18 Uhr antreten. Da es aber von mir aus nur ein Katzensprung entfernt ist, habe ich das Treffen noch gerade so pünktlich zum Abendessen erreicht, und konnte mich bei allerlei Wurst- und Käsesorten, Brot und Brötchen und verschiedensten Gemüsebeilagen ordentlich stärken. Nach dem Abendessen noch schnell das Zimmer bezogen, und dann nichts wie ab an die Schlossbar, die wir dieses Jahr wieder für uns alleine nutzen durften.
Bei einigen guten Gesprächen und dem einen oder anderen Bierchen hatten wir u.a. Gelegenheit unsere beiden neuen Mitglieder Panne und Creol, aus der Berliner Ecke, und deren Angehörige kennen zu lernen. So war es in „kürzester Zeit“ schon kurz vor null Uhr geworden, und es wurde eine Runde eingeschänkt, um auf  unser Geburtstagskind Mario anzustoßen. Wie schon so oft feierte er wieder passend zum Wintertreffen seinen Wiegentag. Natürlich gab´s auch ein paar nette Geschenke, darunter war zum Beispiel ein Satz mechanische Freilaufnaben für seinen L200. Auch eine kleine Geburtstagstorte durfte nicht fehlen, so musste er erst einmal fleißig Kerzen ausblasen, bevor er seine Geschenke entgegen nehmen durfte.
Nach einigen sehr schönen und lustigen Stunden neigte sich dieser Abend dann langsam seinem Ende zu. Nach und nach verabschiedeten sich die Leute in ihre Betten, bis dann auch der Letzte das Licht aus machte und sich in sein Gemach verkroch.

Samstag

Der Samstag begann, wie immer, mit einem reichhaltigen Frühstück und selbstverständlich reichlich Kaffee. Gemütlich saßen wir in unserem Gruppenraum zusammen und stärkten uns für den Tag, der da auf uns wartete.
Danach schlenderten einige von uns über den Schlosshof, um die verschiedenen PU´s zu beäugen ---„was hat sich verändert?....welcher ist neu?“... etc. Andere nutzten die Zeit um sich untereinander besser kennen zu lernen, oder über irgendwelche anderen Themen zu fachsimpeln und zu simulieren.

Kurz nach 10 Uhr rief Richard dann zur Fahrerbesprechung für die geplante Ausfahrt zusammen. Das Orga-Team hatte auch für dieses Jahr eine schöne Ausfahrt zusammen gebastelt. In der Besprechung wurden die Ziele, die per GPS-Koordinaten zu suchen waren, kurz erklärt und auch unser neues Clublogo wurde uns vorgestellt.
Nach dem „Briefing“ ging es dann so langsam los und eine Gruppe nach der Anderen machte sich auf den Weg zur Ausfahrt. Unsere Gruppe bestand aus vier L200 der alten Generation.
Das erste Ziel war ein Bergfriedhof in einer kleinen Ortschaft. Über das Nollenöhr und den Zollstock ging es dann zum Aussichtsturm Bodesruh, von wo man aber vor lauter Nebel leider nicht viel Aussicht hatte.
Gegen 13:00 Uhr fanden wir uns alle im Gasthaus zum Goldenen Stern zu einem wirklich sehr leckeren Mittagessen ein. Von der Vorsuppe bis zum Nachtisch war es ein echt gelungenes Essen.
Als alle gestärkt waren rafften wir uns nun wieder auf, um den letzten Punkt unserer Rundreise anzufahren. Auch an unsere Fitness und Gesundheit wurde in diesem Jahr gedacht, denn das letzte Ziel musste zu Fuß erklommen werden. Der Soisbergturm liegt abgelegen in einem Wald und hat keine öffentlichen Zufahrtswege. So mussten wir einen ca zwei Kilometer langen Fußmarsch auf den Soisberg auf uns nehmen. Nicht Alle sind dann auch wirklich bis zum Turm hoch gelaufen, da der Bergauf-Marsch im Schnee auch so schon seine Wirkung zeigte, und das Mittagessen gar nicht mehr so sehr im Bauch drückte. ;)
Am Fuße des Soisberges hatten wir dann noch ein mehr oder weniger lustiges Erlebnis, als ein riesiger, brauner Hund aus dem Wald auf uns zu gerannt kam. Der erste Blick erinnerte gleich an einen Braunbären, was aber zum Glück nicht so war. :D
Der Hund erwies sich uns gegenüber auch recht ruhig, nur Chris´  Hund Beule konnte nicht so recht aufatmen, denn der bullige Riese hatte sich dann wohl in ihn verliebt und rückte ihm nicht mehr von der Pelle.
Chris erwies Mut und hielt den Streuner am Halsband fest, und Sveni brachte Beule schnell hinunter zum Auto in Sicherheit. Selbst dann gab der Große noch nicht auf, und saß bis zur Abfahrt heulend und jaulend neben dem RAM. Das brachte natürlich Gesprächsstoff für den ganzen weiteren Tag.
In der Zwischenzeit kamen dann auch so langsam alle wieder vom Turm herunter und da es ziemlich kalt war, brachen wir bald auf in Richtung Schloss.Dort angekommen, wärmten wir uns bei heißem Kaffee und einem Stückchen Kuchen auf, bevor wir dann zum Bier über gingen. J

In gemütlicher Runde saßen wir zusammen und werteten die Erlebnisse der Ausfahrt aus, bis dann gegen 19:00 Uhr der Chefkoch der Schlossküche das Buffet fürs Abendessen eröffnete. Wie hungrige Hyänen stürzten wir uns über die Köstlichkeiten, die die Köche und Köchinnen des Hauses für uns hergerichtet hatten. Die Auswahl war einmal mehr beeindruckend, man konnte gar nicht alles probieren, weil wieder so viel zur Auswahl stand und alles wirklich sehr gut war! Es gab von Reisgerichten mit Putenfleisch, über verschiedene Gratins, bis hin zu Braten mit Kloß einfach alles Mögliche. Auch Gemüse stand in verschiedenen Variationen auf der Tafel. So konnten Einige kaum an sich halten und futterten bis nichts mehr hinein ging…;-p
Natürlich durfte nach dem Essen ein Verdauungsschnäpschen nicht fehlen, denn die gute Speise musste ja auch verdaut werden. ;)
Am Abend kam dann Petra, die Schwester der Schlossherrin zu Besuch bei uns vorbei, worüber wir uns sehr freuten, denn in den letzten Jahren stand sie im Auftrag des Hauses hinter der Bar und sorgte dafür, dass wir nicht verdursten. So konnte sie nun dieses Jahr mit uns zusammen mal ein paar Stunden verbringen, ohne Stress und Hektik.
Wir probierten uns gemeinsam durch die regionalen Spezialitäten, die von einigen Clubbies mitgebracht wurden. So verfloss auch dieser Abend, bis wir dann nur noch eine Hand voll Leuten waren, die in der Schlossbar bis in die tiefe Nacht hinein um die Theke herum saßen. Irgendwann knipsten wir dann das Licht aus und begaben uns auch in unsere Gemächer.

Sonntag

Am Sonntag galt es erst einmal auszuschlafen, um sich später ausgeruht auf die Heimfahrt begeben zu können. Nach dem Aufstehen gab es natürlich Kaffee in rauen Mengen und frische Brötchen mit Wurst, Käse und Nutella. Da das Wochenende schon wieder annähernd vorbei war, machten sich Viele gleich nach dem Frühstück auf die Socken und Räder, und steuerten ihre Trucks durch das große Schlosstor Richtung Heimat.
Nachdem dann alle Utensilien wieder auf den Pickups verladen, und die Rechnung mit dem Schlossherrn beglichen war, machten auch wir uns gegen 13:00 Uhr auf den Nachhauseweg. Wie immer fuhren Elke und Zan bis kurz vor meine Haustür zusammen mit mir über die Thüringer Rhön hinein ins Werratal und Grabfeld. Daheim nutzte ich das Winterwetter gleich noch für eine kleine Schneetour, bis es dann dunkel wurde und ich dann meinen L200 auf seinem Platz parkte.

Abschließend kann ich nur ein weiteres Mal DANKE sagen an alle die da waren, an das OrgaTeam an Schloss Buchenau und an das Gasthaus „Zum goldenen Stern“.

Es hat mich sehr gefreut euch alle wieder zu sehen und kennen zu lernen. Ich hoffe, beim nächsten Mal seid ihr wieder alle so zahlreich mit dabei!!

Bis dahin….

R.H.

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Wintertreffen auf Schloss Buchenau vom 20. - 22.01.2017

Ach herrje,

bis ich mich hier mal durch die Administration durchgewuselt habe,... das war schon ein Ding, sag ich euch. Das ist ja für mich als Geocacherin sogar noch etwas schwierig. Aber, ich hoffe, ich habe jetzt das Richtige angeklickt und ihr könnt euch alle an meinem Bericht über das Wintertreffen erfreuen.
Bei allerdings gefühlten 1000 Bildern werd ich mir dann heute Abend die Zeit nehmen, und jedes Einzelne dann hier mit beipacken. Und jetzt: Ab zum Wintertreffen und viel Spaß beim Lesen. Eure Jule

 

Jetzt sitz ich hier...

Zwischen all dem Papierkram, den verschiedensten Internetseiten und nach gefühlten 2 Kannen Kaffee und überlege, wie ich wohl meinen ersten Bericht schreiben soll. Uff... Und dann auch noch so, dass er auch gelesen wird und man nicht nach den ersten 2-3 Sätzen aufhört, weils langweilig ist.

Das Wintertreffen 2017 war... anders. In welchem Punkt sich wirklich alle einig waren:

MICHA HAT GEFEHLT! Dieser nordische, gut gelaunte Wirbelwind, der immer Schwung und gute Laune an die Bar bringt.

Doch wir haben es uns nicht nehmen lassen, das Wochenende zu genießen.

 

DONNERSTAG:

Am Donnerstag rückte schon mal die Vorstandsriege an und besprach noch die letzten Einzelheiten. Leider stellte sich raus, dass wir dieses Jahr nicht mit Allemann direkt im Schloss, sondern in den Nebengebäuden die Zimmer beziehen. So hatte man zwischendurch immer mal etwas frische Luft und Bewegung. Für meinen Geschmack gar nicht mal verkehrt.

Freitag Morgen bzw. Mittag rückten dann nach und nach die ersten Clubbis an. Es wurde sich freudig begrüßt, die ersten Takte miteinander gequatscht und gewartet, dass die Bar für uns „eröffnet“ ist.

Klein-PickUp-Finn war am Freitag auch schon vor Ort und beäugte jeden erstmal kritisch, um dann mit einem dicken, breiten Grinsen alle in seinen Bann zu ziehen. (Hätte er keine Ohren, würde der Zwerg sicherlich im Kreis grinsen. ;-P)

 

FREITAG:

Wie jedes Jahr gabs am Freitag kalte Platte zum Abendessen,.. wo ich jedoch zugeben muss, dass wir (Herrchen Chris, Ronja und meine Wenigkeit) uns in Eiterfeld in der Pizzeria einen Tisch genommen haben.

Nachdem dann alle gesättigt und die Verdauungszigaretten geraucht waren, wurde es wieder feucht fröhlich an der Bar. Neben Rotwein, selbstgemachtem Likör und Berliner Luft wurden etliche Kronkorken geöffnet um sich an dem Gerstensaft dahinter zu ergötzen.

Irgendwann mitten in der Nacht ging, torkelte und schwankte  man dann zum Zimmer hin. Die Faust, die beim Öffnen der Schloßtüre den ein oder anderen getroffen hat, möchte ich lieber nicht persönlich kennen lernen.

 

SAMSTAG:

Wie jedes Jahr war das Büffet reichlich gedeckt mit Müsli jeglicher Art, Brötchen, Toast, Brot, verschiedensten Käse- und Wurstsorten, und noch süßem Brotaufstrich für die Süßen, die es nicht süß genug haben können. ;-) Und nicht zu vergessen: KAFFEE! Und Tee. ;-)

Nachdem sich alle gestärkt haben und das Ausfahrtsziel jedem bekannt war, wurde sich gegen 12 Uhr im Schlosshof gesammelt um dann gemeinsam nach Bad Hersfeld zum Grillplatz zu fahren.

Ronny und Domi, die fleißigen Grillmaster, war schon vor gefahren und hat den Würstchen schon mal Feuer unter den Hintern gemacht.

Mit Bratwurst im Brötchen in der einen, dem Getränk in der anderen Hand wurde sich weiter über die verschiedensten Themen unterhalten. Tummelte sich um Ronny und den Grill die eine Runde, bei Ralf´s Ladefläche die Zweite und hinter Ronnys Auto die Dritte.

Bei der einen wurde geblödelt, bei der anderen ging es um Autoteile und natürlich durfte auch Donald Duck... ähm... sorry... Trump als Gesprächsthema nicht fehlen.

Die Kids hatten wohl wissend dank Petras Vorabinfo, dass in Buchenau Schnee liegt, ihre Schlitten und Schneeanzüge eingepackt und kamen hier auch voll auf ihre Kosten.

Allerdings wurden die Füße dann nach und nach doch langsam kalt und die Karawane zog gegen 15 Uhr zurück ins Schloss, um sich dort über das nächste Essen herzumachen. Meine Güte. Wenn ich das so überdenke... haben wir eigentlich den Samstag noch was anderes getan als zu essen???

Bei Kaffee und Kuchen wurde man wieder warm und auch das gute, warme Abendessen vom Büffet (Oh Gott, wieder Essen!) hat auch die hinterste Ecke im Körper gewärmt, sodass man auch diesen Abend in gemütlicher Runde ausklingen lassen kann.

 

SONNTAG:

Sonntag ist immer Abreisetag. Und Abreisetag heißt Abschied nehmen. Ach ist das doof. Die Tage in Buchenau vergehen immer wie im Flug und kaum ist man zu Hause, wollen die Tage gar nicht mehr enden.

 

FAZIT:

Auch, wenn viele dieses Jahr gefehlt haben, oder es sich wegen der Zimmervergabe anders überlegt haben, war es wieder einmal ein,.. wie würde Ronny sagen... SAUGEILES Wochenende!

Mit kurzen Hosen, T-Shirts und einer Menge Spaß und viel Gelächter! Zwar ruhiger wie sonst, aber keinesfalls langweilig.

Nächstes Jahr ist es dann schon das 15.te Wintertreffen! WOW